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Hexasupersilyloctaindan (tBu3Si)6In8 – eine Verbindung mit einem neuartigen In8-Clustergerüst

✍ Scribed by Nils Wiberg; Thomas Blank; Andreas Purath; Gregor Stößer; Hansgeorg Schnöckel


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1999
Tongue
English
Weight
149 KB
Volume
111
Category
Article
ISSN
0044-8249

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Professor Gerhard Fritz zum 80. Geburtstag gewidmet Wie wir kürzlich mitteilten, [1] verwandeln sich Tetrasupersilyldialan R* 4 Al 2 und Trisupersilyldigallanyl R* 3 Ga 2 (ein bei Raumtemperatur metastabiles Folgeprodukt des Digallans R* 4 Ga 2 ) in Heptan bei 100 8C in Tetrasupersilyl-tetrahedrotetraalan 1 a bzw. -tetragallan 1 b, wogegen die Thermolyse von Tetrasupersilyldiindan R* 4 In 2 in Heptan bei 100 8C nicht das analoge Tetraindan 1c, sondern Octasupersilyldodecaindan 2 liefert (R* Supersilyl Tri-tert-butylsilyl). In Fortführung unserer Bemühungen zur Synthese von 1 c versuchten wir, R*In bei tiefen Temperaturen zu erzeugen in der Hoffnung, daû es unter diesen Bedingungen tetramerisieren würde. Dazu setzten wir Pentamethylcyclopentadienylindium Cp*In mit Supersilylnatrium R*Na in Pentan bei À 78 8C um (Cp* C 5 Me 5 ). Aus der nach zwei Tagen auf Raumtemperatur erwärmten, nunmehr dunkelgrünen Lösung erhielten wir ± nach Ersatz des Lösungsmittels Pentan durch Benzol ± schwarzgrüne Kristalle, die laut Röntgenstrukturanalyse [2] wiederum keine Tetrahedranmoleküle 1 c, sondern Hexasupersilyloctaindan-Moleküle 3 enthielten. Letztere


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