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Heterocyclische Verbindungen, VI. Bildung von Isomeren bei der Acylierung von Verbindungen mit 1-Aryl-4-methyl-5H-2,3-benzodiazepin-Skelett

✍ Scribed by Körösi, Jenö ;Láng, Tibor ;Sohár, Pál ;Neszmélyi, András ;Horváth, Gyula ;Zólyomi, Gábor


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1984
Tongue
English
Weight
559 KB
Volume
117
Category
Article
ISSN
0009-2940

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✦ Synopsis


Abstract

Bei der Acetylierung von 1‐(3,4‐Dimethoxyphenyl)‐5‐ethyl‐7,8‐dimethoxy‐4‐methyl‐5__H__‐2,3‐benzodiazepin (1)^2,3)^ mit heißem Acetanhydrid werden die Isomeren 2a und 3a im Verhältnis von ≈︁ 1:1 gebildet. Die Acetylierung von 1 in Gegenwart von Pyridin führt ausschließlich zu 2a^5)^, die des Hydrochlorids von 1(4)^2,6)^ in heißem Acetanhydrid ausschließlich zu 3a. 2a und 3a können nicht ineinander umgewandelt werden, doch kann 3a aus 2a über 5 dargestellt werden. Während 3a beständig gegen wäßrige Hydrolyse ist, wird unter denselben Bedingungen 2a durch Ringöffnung in 7a übergeführt. Mittels Propionsäureanhydrid wurden 2b, 3b und 7b und mittels Benzoesäureanhydrid 3c synthetisiert. Für die Zuordnung des ^13^C‐NMR‐Spektrums von 3a wurden ^13^C‐markiertes 1 (17) und 3a (18) hergestellt. Für die Acetylierung von 5__H__‐2,3‐Benzodiazepin‐Basen und ihrer Salze werden noch weitere Beispiele angegeben (22 – 26).