Herstellungsverfahren für eine Rostschutzgrundfarbe
✍ Scribed by Golwaski, K.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1940
- Weight
- 254 KB
- Volume
- 47
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Fette und Seifen 415
eiiieii Zylilltler und schlirlllich durch eine OBnung, die iiber einen I)rstimmlrn .2l)~chnitt geheizt oder anch gekiihlt wertlrn kann. Rrtont svi dabei, da13 aucli in diesem Falle die Schncckc tlcn Zylinder restlos ansfiillt, so daS eine alv,nlute Dirhtung dtbs Zylinders erzirlt wird. Das Verfalircw l~eansprucht: Dir Hcrstelhng von Seife, daclurch gckc~nnzc~ichnet. daW nian gemahlene Seife durch cine Locliplattc in eine cvakuierte Kainnicr, in der die Seife von Luft und antleren Gaseii brfrrit w i d , prellt und an-schlic13cnd -wol)ei die Seife weitcrhin unter Vakuuin gclialtrn wirtl -wirtler i n eine homogene Masse verwaudelt. Dir die Apparatur verlassende Srire ist frei von irgendwelchen Streifen, Hiswn odrr Lufthlasrn und kanu als alisolut hoinogen hrzcirhnet wcrdcn. -Das Verfahren ist in analogcr Wrise auch auf z. T. vorgt~trochnrte Seife anwrndhar. hf/L Verfahren zur Herstellung eines Ersatzmittels fur Glycerin DRI' 654 233, Klasse 23 e, Gruppe 5, Horst S c h I e i /J i 11 9 , lirrtilling, Post Plonrgg, Oberbayern L~ChIt~~5Ullgen als Ersatzniittrl fur Glycerin sind bekannl, docli entsprechen Viskositlt und Hygroskopizitit niclit geniigeiid denen des Glycerins. Es wurde nun gefunden, daW Alkalilactatlosungen, denen Harnstoff zugesetzt war, eincn insbesondere fiir die Tcxtilindustrie geeigneten, dem Glycerin weilgehciid entspreclienden Ersatz darstellen, tler in m a n c h c ~ Hinsicht Glycerin iibertrifft, z. B. bzgl. Weichmachungswirkung, Wirtschaftlichkeit usw. Zur €1 e r s t e I t u n g des erfindungsmilligen Glycerinersatzrs grht nian von Natriuni-odcr Kaliumlactat aus. Auch kann man, von Milchsaure ausgehend, diese durch Neutralisation in die Salze iiberfiihren. Z. B. neutralisiert man 80°/oige Milchslure mit der berechneten Menge 400/oiger Natronlaugr, wohri sic11 dir Mischung a d elwa 80O crhitzt; i n die lieilk Losung riihrt man d a m elwa 35"/0, berechnet auf die angrwrndcte Milchsiiiure, Harnsiolf ein. SchlieBlich selzt nian dcr fcrtigeii Mischung iiocli 0.2 bis 0.5 "/o Natriumphosphat zu. P utentunspriiche: ,,i. Verfahren zur Hrrstrllung eines Ersatzmittels fur Glycerin, dadurch gckennzrichnet, dall man Alkalilactatlosungen Harnstoff zusetzt. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurcli gekennzeichnet, da6 man auWerdem noch Stoffe, die init Eisen farblose Ko~nplexverbindimge~i hildcn, zusetzt. wie insbesondere Natriumpyropliospliat.
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