Von 1. H a n s m a n n "'-, Seidensticker Plastik, GemundenlWohra 3. E i n s a t z v o n K u n s t s t o f f -H o h l k o r p e r n normenausschusse ,,Verpackung" Osterreichs, der Schweiz und der BRD erarbeitet; die festgelegten Begriffe werden Grundlage der internationalen Begriff sdefinition sein
Herstellung und Verwendung von Hohlkörpern aus Kunststoff I
✍ Scribed by Hansmann, J.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1975
- Weight
- 677 KB
- Volume
- 77
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Abstract
Verpackung, im weitesten Sinne fast zu den Grundbedürfnissen der Menschen zählend, hat sich in Funktion, Herstellung und Werkstoff so weiter entwickelt, daß sie als Index für den Lebensstandard gelten kann. Heute stellen Kunststoffe einen Anteil von rund 20% der Packmittel. Rund ein Fünftel hiervon sind geblasene Hohlkörper einschließlich Verschlüsse. Das Hohlkörperblas‐Verfahren erlaubt die Herstellung von Minipackungen und von Großlagertanks aus dem gleichen Werkstoff Polyäthylen. Einerseits bestreitet bei den Blasverfahren das Extrusionsblasen noch den Hauptanteil, andererseits sind über 80% aller geblasenen Hohlkörper aus Polyäthylen. Vereinfacht dargestellt, bieten sich die Polyäthylene als Packwerkstoff überall dort an, wo an die Transparens und Steifigkeit hohe Anforderungen gestellt werden, die Wasserdampfdichtigkeit hoch sein muß und die Kosten begrenzt sein müssen. Heute sind geblasene Hohlkörper aus Polyäthylen in folgenden Anwendungsbereichen sowohl als Massenpackung wie auch als Sonderpackmittel vertreten: Lebensmittel einschließlich der Speiseöle und der Fettzubereitungen, Reinigungsmittel, Kosmetika, Klebstoffe, Mineralöle, Pharmazeutika u. a.
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