Handbuch der pharmaceutischen Botanik für Pharmaceuten und Mediciner, und Charakteristik der für die Arzneikunde und Technik wichtigsten Pflanzen-Genera in Illustrationen, nebst erläuterndem Texte nach obigem Handbuch der pharmaceutischen Botanik geordnet von Otto Berg. Mit einem Vorworte von Dr. H. F. Link, Geh. Medicinalrathe, Professor etc. etc. Berlin 1845. Verlag der Plahn'schen Buchhandlung
✍ Scribed by Dr. Geiseler
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1847
- Tongue
- English
- Weight
- 193 KB
- Volume
- 100
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Handbuch der pharmaceutischen Botanik fur Pharmaceuten und Mediciner, und Charakteristik der fur die Arzneikunde und Technik wichtigsten Pflanzen-Genera in Illustrationen, nebst erlauterndem Texte nach obigem Handbuch der harmaceutischen Botanik geordnet von Geh. Medicmalrathe, Professor etc. etc. Berlin 1846. Verlag der Plahn'schen Buchhandlung. O t t o B e r g . i i it einem Vorworte yon Dr. H.F.Link,
Es fehlt nicht an trefflichen Lehr-und Ilandbiichern der Botanik, und man mBchte leicht das Erscheinen eines besonderen pharmaceutisch-bot,anischen Handbrichs als eine gerade nicht willltommene Gabe betrachten kcinnen, wenn man davon ausginge, dass durch ein solches Einseitigkeit befcirdert und wissenschaftlicher Sinn unterdriiclct werde. Indessen wiire es betriibend, wenn dieser ausgesprochene Grundsatz, derzwarwahr, aber nur u n t e r B e d i n g u n g e n wahr ist,ohneWeiteres auf das B e r g'sche Handbuch der pharmaceutischen Botanik angewendet wiirde. Die Wege, auf denen man i n das Studium einer Wissenschaft eingefiihrt werden Itann, sind verschieden, das Ziel, auf welches der Einzufiihrende hingewiesen und gebracht werden soll, muss immer dasselbe sein. Hand-und Lehrbiicher angewandter Wissenschaften sind zu verwcrfen, menn sie die Gegensiiinde ihrer Unterweisung ausserhalb des inneren, in ihnen selbst liegenden Zusammenhanges behandeln, sie sind dann wenigstens nicht als LeitWden beim Untarricht zu betrachten, das Einpriigen der Kenntniss der einzelnen Gegenstlnde ist ihnen dann ihr hcichstes, ihr cinziges Ziel; vereinigen
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hat R.ef. die ersten bciden IIcftc dieses vorxiiglichen Werkes hcsprochcn. Es ist untcrdessen glcichmiissig fortgeschritten und der Schluss hereits langere Zeit schon in den HKiiden dcr Suhscribenten. Mit dern weiteren Berichte iiber dasselbc hat sich indessen Rcf. nicht beeilt, wcil cr derueberzeug