Handbuch der experimentellen Pharmakologie. Begründet von A. Heffter; Ergänzungswerk. Herausgegeben von W. Heubner und I. Schüller. Band IV. Mit 79 Abbildungen. Verlag Julius Springer, Berlin 1937. Preis geh. RM. 24,–
✍ Scribed by R. Berendes
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1937
- Tongue
- English
- Weight
- 356 KB
- Volume
- 50
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
R. Low (Spanien) : ,,Azofavbstoffe aus Kautschuk." Durch Umsetzung von halogeniertem Kautschuk (Chlorkautschuk, Bromkautschuk, Kautschukhydrohalogenid) mit aromatischen Aminen in Gegenwart von Eisenchlorid erhat man Arylaminokautschuke von noch nicht n a e r bekannter Zusammensetzung. Diese lassen sich diazotieren und mit Phenolen oder Aminen kuppeln. Sofern in den Komponenten loslich machende Gruppen vorhanden sind, werden wasserlijsliche Azofarbstoffe von verschiedenartigen Farbnuancen erhalten . P. Schidrowitz u. C. A. R e d f a r n (England): ,,Chlwierter und ents9annter Chlorkautschuk (Zellchlorkautschuk) . ' I Beim Erhitzen von Chlorkautschuk unter bestimmten Bedingungen (Druck, 160-175 O und darauffolgende Entspannung) wird ein leichtes, schwammartiges Material erhalten, dessen spezifisches Gewicht 0,087 nicht iiberscbreitet. Das Produkt ist nicht brennbar, hat eine gute mechanische Festigkeit, ist geruchlos, schneid-und formbar. Verglichen mit Kork zeigt es ein besseres W5rmeisalierungsvermogen. Sein elektrisches Isoliervermogen liegt in der GroBenordnung der Phenolformaldehyd-Kondensate.
VERLINE UND VERSAMMLUNQIN
Haus der Technik, Essen.
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