## Abstract Es werden neuere Untersuchungen über die Herstellung von Kunststeinen nach Art der Künstlichen Kalksandsteine mitgeteilt, dadurch gekennzeichnet, daß bei der hydrothermalen Härtung Natriumhydroxyd mitverwendet wird. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden in Beziehung gesetzt zu unsere
Halb- und vollsynthetische Makromoleküle in der immunchemischen Forschung
✍ Scribed by Dr. E. Rüde; Dr. K. Himmelspach; Dipl.-Chem. C. Sorg
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1969
- Tongue
- English
- Weight
- 143 KB
- Volume
- 81
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
ORD-und CD-Messungen in Chloroform zeigten fiir die Styrol-Copolymeren einen Cotton-Effekt bei 275-245 nm, verbunden rnit einem x-x*-ubergang des aromatischen Chromophors [*I. Das Vorzeichen des Cotton-Effekts ist positiv bzw. negativ, wenn die Chiralitat des optisch aktiven Comonomeren (S) bzw. ( R ) ist. Diese Ergebnisse zeigen, daB die Styroleinheiten. die per se optisch inaktiv sein sollten, zum optischen Drehwert des Copolymeren beitragen. Das Vorzeichen dieses Beitrags hlngt von der Chiralitat des optisch aktiven Comonomeren und mithin vom vorherrschenden Drehsinn des helixfbrmigen Copolymeren ab. Beim Makromolekiil aus (4) und (16) ist der Drehwert bei 589 nm in Kohlenwasserstofflbsungen bei jedem Verhaltnis von (4) : (16) grbBer als der Drehwert entsprechender Mischungen der Homopolymeren und steigt rnit zunehmender Stereoregularitat. Der optische Drehwert pro mol (4) im Copolymeren, [@I (4, nimmt mit wachsendem (Ibl-Gehalt bis zu einem Grenzwert bei 50% (16) zu.
Der nach Brewster [41 berechnete molare optische Drehwert von (4)-Einheiten in Rechts-oder Linkshelices stirnmt mit dem gemessenen Maximalwert von @ = +160° ausgezeichnet iiberein, wenn man voraussetzt, daB die meisten (4)-Einheiten sich in Linkshelices befinden, wie sie nach unserer Theorie aus den (S)-Comonomeren entstehen soll- ten.
📜 SIMILAR VOLUMES