Gold(I)- und Gold(0)-Komplexe mit Makrocyclen auf Phosphininbasis
✍ Scribed by Nicolas Mézailles; Narcis Avarvari; Nicole Maigrot; Louis Ricard; François Mathey; Pascal Le Floch; Laurent Cataldo; Théo Berclaz; Michel Geoffroy
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1999
- Tongue
- English
- Weight
- 115 KB
- Volume
- 111
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Bei den weitaus meisten Goldkomplexen (metallorganischen, Koordinations-und katalytisch aktiven Verbindungen) hat das Metallzentrum eine Oxidationszahl von 1 bis 3. [1] Monomere Komplexe mit nullwertigem Gold konnten ± wie die entsprechenden Spezies mit den anderen Elementen der 11. Gruppe des Periodensystems (Cu-oder Ag-Komplexe) [2] ± lange Zeit nicht isoliert werden und sind immer noch als selten anzusehen. [3] Auf jeden Fall scheinen diese Gold(0)-Komplexe thermodynamisch zu instabil zu sein, um in chemischen Umsetzungen verwendet werden zu können. Die Carbonylderivate [Au(CO) n ] (n1 ± 3) wurden mit kryochemischen Verfahren hergestellt und in einer Matrix bei tiefen Temperaturen identifiziert; sie zersetzen sich oberhalb von 77 K. [4] Daher ist die Synthese neuer und stabilerer Au 0 -Spezies ein aktuelles, aber auch schwieriges Forschungsgebiet.
Messungen wurden durch Zugabe von bis zu 35 % (v/v) EtOH zu einer 20 mm wäûrigen Pufferlösung, die mit NaOH auf den gewünschten pH-Wert eingestellt wurde, hergestellt. [11] Aliquote des Reaktionsgemisches wurden durch Umkehrphasen-HPLC (Waters) mit 10 mm KH 2 PO 4 (pH 4.7 oder pH 5.5) und MeOH/H 2 O (3:2) als Eluens analysiert (1.0 mL min À1 ); die Detektion von Guanosin, Uridin, Cytidin und Adenosin erfolgte bei l 254, 260, 272 bzw. 260 nm. In einem typischen Experiment wurden der Ligand 1 (10 mL, 50 mm in EtOH) und M(ClO 4 ) 2 (30 mL, 50 mm in Wasser) zu 0.5 mL der Pufferlösung gegeben und bei 50 8C thermostatisiert. Nach einigen Minuten zum ¾quilibrieren wurde 3',5'-NpN (10 mL, 5 mm in Wasser) injiziert. Aliquote (20 mL) des Reaktionsgemisches wurden mit einem Überschuû Tris(2-aminomethyl)amin (20 mL, 50 mm in EtOH) versetzt und durch HPLC analysiert (2.0-mL-Injektion, 25 min Elution). Anfangsgeschwindigkeiten wurden durch Analyse von mindestens vier Aliquoten bestimmt (`10 % Umsatz). Die Konzentration des gebildeten Nucleosids wurde mit einer Kalibrierungskurve aus kommerziell erworbenen Nucleosiden bestimmt (Korrelationskoeffizient b 0.95). Die beobachteten Geschwindigkeitskonstanten pseudo-erster Ordnung k obs [s À1 ] wurden aus den Anfangsgeschwindigkeiten berechnet (Korrelationskoeffizient b 0.95).
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