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Gleich- und Gegenstromwäsche und der Einsatz von Zentrifugal-Separatoren in diesem Verfahren

✍ Scribed by Hemfort, H. ;Huster, H.


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1961
Weight
802 KB
Volume
63
Category
Article
ISSN
0931-5985

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✦ Synopsis


3,

(z. B. Salben), L a c k -I n d u s t r i e (Stock-Geschwindigkeit, Ziihigkeits-Veranderung, Verdunstungs-Kontrolle usw.), fur die k u n s t s t o f fv e r a r b e it e n d e 1 n d u s t r i e (Veranderung der Viskositat, l'lastizitat, Zahigkeit der Vor-und Zwischenprodukte) 11. v. a. in., gegeben; die B e s c h a f f e n h e i t (Konsistenz) verschiedenartiger pasteriformiger Vor-. Zwischen-und Fertigerzeugnisse, ebenfalls nicht nur in der W a s c h - m i t t e l -, k o s m e t i s c h e n u n d p h a r m a z e ut i s c h e n Fabrikation, sondern auch in der k LI n s t -

r b e i t e n d e n -, F e t t -, M i n e r n 16 1 -, K l e b s t o f f -, L a c k -u n d L e b e n s m i t t e l -1 n d u s t r i e usw. ebenfalls im voraus gepriift und bestimmt werden; 4. bei N e u e n t w i c k l u n g e n festgestellt werden, wie sich solche Priiflinge bei wechselnden Zusammensetzungen und Temperaturen verhalten u. a. m. Schliefllich zeigen diese Arbeiten, da13 diese Priifmethode im gewissen Umfang zur Erkennung einzelner Griindkorper oder einzelner Komponenten herangezogen iverden kann, wodurch die Vielseitigkeit solcher rheologischer M e h e t h o d e n noch erweitert wird. Gleich-und Gegenstromwasche und der Einsag von Zentrifugal-Separatoren in diesem Verfahren * V o n Dipl.-lng. H . H e m f o r t j r . und Ing. H . H M s t e r M'~\i{n/in Se/wrrrrtor AG, OeldelWrstf. I~c~rg/ciili.rzulil von Teller-Separatoren llie zu klarende Suspension soll eine positive Dichte-Kennzahl haben, d. h. die Dichte der auszuschleudernden Teilchen sei grofler als die der Tragerflussigkeit. Die Teilchen werden aus der Flussigkeit als abgeschieden betrachtet. wenn sie die untere Mantelflache des nachst hiiheren Tellers erreicht haben. An dieser Flache gleiten sie dann, wie in dem Keispiel eines 01-Feststoff-Systems in Abb. 8 gezeigt wird, in zusammenhingender Schicht in den Schlammraum ab. Auf ein Teilchen, das sich im Tellerzwischenraum befindet, wirken nun zwei Geschwindigkeits-Vektoren ein (die Coriolis-Geschwindigkeit ist vernachlassigbar klein), und zwar die nnch Abh. 8 . Ausscheidung des Feststoffes irn Teller-Zwischenraurn


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## Abstract Die Gesetze der Gleich‐ und Gegenstromwäsche werden beschrieben und die Einflüsse des Anfangsgehaltes, der Stufenzahl und des Verdünnungsfaktors diskutiert. Formeln für die Ermittlung des Wascheffektes bei gleichen und unterschiedlichen Gesamtvolumina in den einzelnen Stufen werden aufg