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Geschichte der Analytischen Chemie: Von F. Szabadváry. Deutsche Bearbeitung: G. Kerstein. Akadémiai Kiadó (Verlag der Ungarischen Akademie der Wissenschaften), Budapest 1966. 410 Seiten, 100 Bilder und zahlreiche Tabellen. Format 17 × 24,5 cm, Ln. 39,30 MDN


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
2010
Weight
292 KB
Volume
7
Category
Article
ISSN
0044-2402

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✦ Synopsis


delt die Schrodinger-Gleichung an Beispielen (Teilchen im Kasten), des weiteren die Theorie des PSE, Bindungsphiinomene, koordinationschemische Probleme, Halbleiter und Festkorper u. a. m. Ebenfalls in Leipzig wird wiihrend der Spezialausbildung in organischer Chemie von Dr. M . Scholz eine zweisemestrige fakultative Vorlesung mit intensiven Obungen iiber die ,,HMO-Methode und ihre Anwendung in der organischen Chemie" gelesen, deren Ziel ein aktives Beherrschen der HMO-Methode ist. Dr. H. Miiller sprach iiber die Form und den Inhalt eines ,,Quantenchemischen Seminars im Vertiefungspraktikum", in dem eine Einfiihrung fur Chemiker in die wichtigsten quantenchemisohen Methoden an Beispielen gegeben wird. AuBerdem wurden Vorlesungsausschnitte aus verschiedenen Vorlesungszyklen vorgetragen. So sprach Dr. El. Kehlen (Institut fur Physikalische Chemie, Universitiit Halle) zurn Thema ,,Axiomatische Denkweise und das Versagen der klassischen Physik". Dieser Vortrag ist als Einleitung zu einer quantenchemischen Vorlesung fur Chemiker gedacht und sol1 die deduktive Methode erllutern. Dr. R. Taube