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Genetic Engineering. Principles and Methods. Edited. by Jane K. Setlow and A. Hollaender. Vol. 1, VIII, 269 p., Plenum Press, New York, London, 1979. $35.40

โœ Scribed by B. Hobom


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1980
Tongue
English
Weight
129 KB
Volume
10
Category
Article
ISSN
0045-205X

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โœฆ Synopsis


Bucher oder C. Die haufigsten, in dieser Sequenz enthaltenen Triplett-Codonen sind G G C (fur die Aminosaure Glycin), G C C (fur Alanin), G A C (Asparaginsaure) und GUC (Valin). Sie betreffen damit gerade jene Aminosauren, die im Miller-Experiment mit Abstand am haufigsten anfallen und auch im organischen Material von Meteoriten am haufigsten gefunden werden. Das ist schwerlich ein Zufall! Zur Zeit ist man in Gottingen schon dabei, die postulierte Ur-Sequenz und ihr Ubersetzungsprodukt zu synthetisieren. Wenn es so weit ist, wird eine neue Phase von Experimenten einsetzen. Berichtigung Bei der Montage des letzten Heftes (BILJZ 9/ 6, 1979) ist bei der Druckerei ein Unfall passiert: Die verlorengegangene 2. Zeile in der Legende zu Abbildung 1 (S. 162) wurde versehentlich durch eine falsche ersetzt; dabei ist wie zu erwarten -Nonsens entstanden. Wir drucken daher hier den korrekten Abbildungstext noch einmal ab:


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