„Sonne fünf”, der mit viel Aufwand gebaute geostationäre Satellit kreist als Wrack im Weltenraum. Große Hoffnungen hatten sich einst auf ihn gerichtet - das Energieproblem der Erde sollte er endgültig lösen helfen. Nun werden die SPAK-Tore verschlossen ... Da startet plötzlich das Raumboot „Früher H
Fünf im Spatzennest
✍ Scribed by Keller, Liane
- Tongue
- German
- Weight
- 1 MB
- Category
- Fiction
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
FÜNF IM SPATZENNEST
Mein großer Bruder Christian flog in den Schulferien zu seinem Freund David Evergreen nach Schottland. Dessen Schwester Conny kam zu uns ins Spatzennest. Klasser Tausch! Waren damit einverstanden!
Illustrationen: Franz Josef Tripp
Liane Keller
Österreichische Autorin; geb. am 28. 3. 1903 in Wolfsberg (Kärnten); gestorben am 16. 10. 1995 in Wien.
Julia (Liane) Keller studierte Psychologie und Kunstgeschichte. Nach 1945 setzte sie sich für die Gründung des Buchklubs der Jugend ein.
Neben Märchen und Sagen schrieb sie ab den 1970er Jahren, dem Trend der Zeit folgend, auch umweltbezogene Kinder- und Jugendbücher.
| Franz Josef Tripp (* 7.12. 1915 in Essen; † 18.02.1978) war ein deutscher Maler, Zeichner und insbesondere Illustrator von Kinderbüchern, darunter einige der erfolgreichsten Kinderbücher im deutschsprachigen Raum. Sein Sohn ist der Künstler Jan Peter Tripp (* 1945). Tripp begann seine berufliches Leben als Journalist und Schriftsteller. Ende der 1930er Jahre begann er damit, die von ihm verfassten Texte mit selbstgefertigten Abbildungen zu ergänzen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entschied er, die grafischen Arbeiten zulasten der schreibenden Tätigkeit in den Vordergrund zu stellen. Er absolvierte bis 1949 eine Ausbildung bei dem Maler und Grafiker Heinrich Berann in Innsbruck. Anschließend war er als selbstständiger Werbegrafiker tätig. Im Laufe der Zeit fertigte er in zunehmendem Maße auch Buchillustrationen. 1960 beauftragte ihn der Thienemann Verlag mit den Illustrationen für das Kinderbuch „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende. Diesem folgten weitere Aufträge des Verlages: neben dem zweiten Band von „Jim Knopf“ bebilderte er viele weitere Kinderbücher dieses Verlages, darunter auch „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ von Boy Lornsen, 1962 alle drei Bände des „Räuber Hotzenplotz“ und 1967 „Das kleine Gespenst“, jeweils von Otfried Preußler verfasst. Für den Verlag Ueberreuter (später im Tosa-Verlag) entstanden die Illustrationen zu den „Meffi“-Bänden von Doris Jannausch und zu dem Buch „Williwack“ von Günter Spang, für den Franz Schneider Verlag zu „Felix der Meisterdetektiv“ von Hans Gustl Kernmayr. Schließlich illustrierte er auch die berühmte Geheimnisreihe von Enid Blyton für den Tosaverlag. |
📜 SIMILAR VOLUMES
**WIEDERSEHEN IM SPATZENNEST** Verbrachte meine Sommerferien bei Conny in Schottland. Fuhr auf einem richtigen Windjammer über die Nordsee. Lernte reiten und erlebte in einem verfallenen Castle fast einen Geist. Leider gingen die Ferien zu Ende. Es gab ein frohes Wiedersehen zu Hause. Und n
Aus dem Inhalt: [EIN GUTER ANFANG](#_Toc470950792) [EIN STERN IN DER NACHT](#_Toc470950793) [EINE GEMEINE RACHE](#_Toc470950794) [VOM CHRISTLEIN IM SCHNEE](#_Toc470950795) [EINE SHOW ENTSTEHT](#_Toc470950796) [DIE BREMER STADTMUSIKANTEN EINMAL ANDERS](#_Toc470950797) [SCHIFERIEN](#_Toc4
»Angenommen, es gab einen Spion...« »Angenommen, Deine Oma spielt Verteidiger beim FC Liverpool...« »Nein, mal im Ernst — wie würde ein Spion seine Nachricht zu einem U-Boot schicken? Über Funk?« Gibt es wirklich einen Spion in Garmouth? Oder hat einfach die Langeweile der nicht enden wollenden S