A thin layer chromatographic methods for rapid separation and detection of 22 commonly occurring amino‐acids is described. Special reference is made to the analysis of protein hydrolysates and to the sensitivity of the ninhydrin reaction.
Freie Aminosäuren im menschlichen Ejakulat. 1. Mitteilung. Dünnschichtchromatographischer Nachweis
✍ Scribed by Max Keller; György Pataki
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1963
- Tongue
- German
- Weight
- 434 KB
- Volume
- 46
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Uber das Vorkommen der freien Aminosauren im menschlichen Ejakulat ist bisher wenig bekannt geworden.
Einige Autoren l-') haben papierchromatographisch 12 bis 22 freie Aminosauren nachgewiesen, wobei die Ergebnisse der einzelnen Autoren zum Teil sehr stark voneinander abweichen ; Ionenaustauscher-Chromatographie nach MOORE & STEIN B, erwies die Anwesenheit von 19 Aminosauren9) (Summe der freien und peptidgebundenen Aminosauren nach Totalhydrolyse) .
KUBICEK ef U Z . ~) bcrichtcten, (lass dic seminalc Fliissigkeit uninittelbar nach Clem Austritt nur gcringe Mengen frcicr Aminosauren enthalt ; nach K R A M P I T Z ~~) sollen jedoch praktisch alle spater nachweisbaren Aminosauren bereits vorhanden scin. LUNDQUIST~) beobachtetc, dass die in vitro Proteolyse cine halbc Stunde post ejaculationem abgeschlossen ist. Demgegeniiber fandcn QUATRI-N I ~) , *ADAM & I<ORTING~), sowic KEUTEL & GABSCH~), dass dic Kon~entration~) bzw. Anzahl4js) tlcr Aminosaurcn noch iiber mehrere Stunden hindurch zunimmt. h'achdem die Dunnschichtchromatographie zur Bestimmung von Aminosauren im Urin11)12) mit Erfolg angewandt wurde, haben wir diese einfache Methode zu ((Arninoacidspermiaeuntersuchungen verwendet, um unsere papierchromatogra-phischen13) Ergebnisse in ihrer Beweiskraft zu erharten und dank der grossen Empfindlichkeit dieser Methode zu erganzen. Das enteiweisste Ejakulat wird mit 2,4-Dinitrofluorbenzol (DNFB) umgesetzt. Nach Extraktionen mit verschiedenen organischen Losungsmitteln 11) werden die Ather-und Saure-loslichen 2,4-Dinitrophenyl-aminosauren (DNP-Aminosauren) auf Kiesclgcl-G-Schichten chromatographiert.
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