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Forum: Chem. Ing. Tech. 7/2005


Book ID
102797393
Publisher
John Wiley and Sons
Year
2005
Tongue
German
Weight
612 KB
Volume
77
Category
Article
ISSN
0009-286X

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✦ Synopsis


Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft und Nachfolger von Prof. Walter Kröll wird am 1. September 2005 der Physiker Prof. Jürgen Mlynek. Zurzeit ist er Präsident der Berliner Humboldt-Universität. "Wie keine andere Forschungsorganisation hat die Helmholtz-Gemeinschaft unter ihrem Präsidenten Walter Kröll in den letzten Jahren einen umfassenden Reformprozess durchlaufen. Hieran werde ich nahtlos anknüpfen", sagte Mly-schlag zu Wirtschaft und Gesellschaft. Dazu werden wir den Wissens-und Technologietransfer verstärken." Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit ihren 15 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 2,2 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Die 24 000 Mitarbeiter erbringen wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie, Verkehr und Weltraum. Foto: Helmholtz/Ausserhofer Festkolloquium für Ulfert Onken Aus Anlass des 80. Geburtstages von Prof. Ulfert Onken veranstaltete der Fachbereich Bio-und Chemieingenieurwesen der Universität Dortmund am 20. Mai 2005 ein Festkolloquium. Onken war eines der Gründ u n g s m i t g l i e d e r des Fachbereichs, er begründete hier 1971 den Lehrstuhl für Technische Chemie B. Von 1973 bis 1975 war er Dekan der damaligen Fakultät Chemietechnik. Im September 2000 wurde Onken für sein wissenschaftliches Lebenswerk mit der Emil-Kirschbaum-Medaille "für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Thermischen Verfahrenstechnik" durch die VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen ausgezeichnet. 1990 wurde er emeritiert, ist aber weiterhin wissenschaftlich tätig. Onken kann als einer der Begründer der Biotechnologie an der Uni Dortmund bezeichnet werden. In der Thermodynamik hat er sich der Berechnung von Trennapparaten gewidmet. Zu seinen besonderen Verdiensten gehört die mit seinen Mitarbeitern Jürgen Gmehling und Wolfgang Arlt betriebene Entwicklung der "Dortmunder Datenbank" (DDB) für Phasengleichgewichte. Aus Onkens Schule sind acht Professoren an deutschen Universitäten und Fachhochschulen und 68 Doktoranden hervorgegangen.


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