## Autoren der Si-OSchichtebenen gebunden werden, und dai3 dienur bei hohem Sauregehalt des Elektrolytenan der Oberflache gebundenen Anionen an den Randern der Aluminiumhydroxyd-Schichtebenen gebunden werden.
Fortschritte der physiologischen Chemie seit 1929. III. Vitamine. Vitamin A
β Scribed by Dr. Hans Brockmann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1934
- Tongue
- English
- Weight
- 958 KB
- Volume
- 47
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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β¦ Synopsis
I n h a 1 t : Einleitung. -Die Carotinoide rnit A-Vitamin-Wirkung (Provitamine).p-Carotin-Abbauprodukte mit A-Vitamin-Wirkung. -Das A-Vitamin. -Das Vorkommen der Provitamine und des A-Vitamins. -Nachweis und quantitative Bestirnmung.
-Physiologisches.
Einleitung. Die Erforschung des
A-Vitamins oder, besser gesagt, der Stoffe mit A-Vitamin-Wirkung hat erst in der Zeitspanne dieses Fortschrittsberichtes zu Ergebnissen gefuhrt, durch die eine weitgehende Konstitutionsaufklarung moglich geworden ist. Damit ist die chemische Seite des A-Vitamin-Problems in den wesentlichen Teilen geklart und fur die trotz emsiger Einzelarbeit noch immer ungeklarte Frage nach den1 Mechanismus der biologischen Wirkung die Gruadlage gegeben. Bekannt ist im Jahre 1929 im wesentlichen folgendes. &Vitamin, ein fettloslicher vom ebenfalls fettloslichen D-Vitamin scharf zu unterscheidender Stoff, lai3t sich aus Lebertranpraparaten anreichern und ist in Form so gewonnener Konzentrate im Hochvakuum destillierbar. Sein Fehlen bewirkt beim Menschen und bei der Ratte Triibung und Verhornung der Augenhornhaut (Xerophthalmie) und damit Erblindung, bei der jungen Ratte aderdem Gewichtsabfall und schliei3lich den Tod. Fur den chemischen Nachweis und die quantitative Bestimmung stehen in ihrem Wert umstrittene Farbreaktionen zur Verfugung; die biologischen Bestimmungsmethoden an der jungen Ratte sind eingehend studiert und haben zu einer guten Kenntnis der Verbreitung dieses Vitamins gefiihrt. Ein schon 1919 von Steeizbock aufgefundener Parallelismus zwischender A-Vitamin-Wirksmkeit pflanzlicher Produkte und dem Carotinoidgehalt im unverseifbaren Anteil ihrer Extrakte fiihrt diesen Forscher zu der Annahnie, dab Carotin A-Vitamin-Wirkung hat, und d& das A-Vitamin als Leukoverbindung des Carotins aufzufassen ist. Es gelingt ihm, rnit kristallisiertem Carotin A-Mangelerscheinungeu zu heilen. Unverstiindlicherweise konnen verschiedene Untersucherl) diese Ergebnisse nicht reproduzieren, so daB eine der wichtigsten Entdeckungen auf dem Vitamingebiet zunachst unbeachtet bleibt. Es ist das groDe Verdienst H. v. Eulers gemeinsam mit P. Karrer*), durch sorgfaltige Tierversuche gezeigt zu haben, dab reines Carotin in Tagesdosen von 5-10 y A-Vitamin-Wirkung besitzt. Diese Arbeit hat der Erforschung des A-Vitamins einen neuen Impuls gegeben. Die Carotinoide rnit A-Vitamin-Wirkung (Provitamine). Verschiedene Arbeiten des Jahres 1929 bringen eine Bestatigung des v. Eulerschen Befunldess). Die vielfach *) Bereits erschienen Bind die Abschnitte I. Naturstoffe, vgl.
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