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Fette, fette Oele, Harze und Naphthensäuren als Ausgangsstoffe für künstliche Gerbmittel. Eine Patentübersicht für 1930 bis Anfang 1934

✍ Scribed by Strauß, R.


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1934
Weight
424 KB
Volume
41
Category
Article
ISSN
0931-5985

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✦ Synopsis


schickt wird. I n den Destillator 5 wird inzwischen Benzin aus dem Reservoir 3 angesaugt und durch indirekten Dampf in den Autoclaven bis zur Hohe B uberdestilliert. Dieser Vorgang dauert ungefahr 40 Minuten. Entweder vor oder nach der Benzinfiillung sauert man die schwach alkalische Waschlauge mit Schwefelsaure aus dem MeDgefaB 6 a n (auf 0,1 bis 0,2% Schwefelsauregehalt), wohin sie durch eine Vacuum-oder Sauredruckpumpe aus dem Behalter 2 befordert wird. Nach der Beschickung wird der Autoclav vollkommen geschlossen und durch indirekten Dampf (Dampfmantel) auf 90 bis-lOOO erhitzt, wobei i n ihm ein Druck von 4 atu entsteht, der 20 Minuten hindurch beibehalten wird. .Nach der Extraktion wird die gebildete Emulsion im Autoclaven auf 35" abgekuhlt. Dabei entstehen 3 Schichten: Miscella, Mittelschicht und wasserige Schicht. Die Miscella laBt man im Klarkessel 8 und die Mittelschicht im Kessel 9 sich absetzen. Die geklarte Miscella gelangt nun rnit Hilfe der Vacuumpumpe i n den Destillntor 5, wo das Benzin abdestilliert wird, das i n den Autoclaven ubergeht. Das zuruckbleibende Wollfett mit ungefahr 10% Benzin wird in den Vacuumdestillator 11 gesaugt; das dabei abziehende Benzin