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Experimentelle Prüfung von Näherungsansätzen für Chiralitätsfunktionen am Beispiel der optischen Aktivität von Allen-Derivaten im Transparenzgebiet

✍ Scribed by Ernst Ruch; Wolfgang Runge; Günter Kresze; Prof. Dr. E. Ruch


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1973
Tongue
English
Weight
592 KB
Volume
85
Category
Article
ISSN
0044-8249

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✦ Synopsis


Abstract

Die optische Aktivität von Phenylallencarbonsäuren ist mit dem verkürzten “Polynom‐Ansatz”121 quantitativ sehr gut beschreibbar, wie sich dem Vergleich von errechneten und gemessenen Daten von bekannten oder zu diesem Zweck synthetisierten Verbindungen entnehmen läßt. Die “Td‐Komponente” des Drehwinkels, die nach der Theorie der Chiralitätsfunktionen[1] bei Methan‐Derivaten mit T~d~‐symmetrischen Bindungswinkeln und Liganden geeigneter Symmetrie und Fixierung allein maßgebend ist, kann bei Allen‐Derivaten vernachlässigt werden. Aus diesem Grund und da Allen‐Derivate zu einer a‐Klasse gehören[16], liefert bereits die Sequenz der Parameterwerte für die vier Liganden das Vorzeichen der optischen Drehung und zugleich das Konfigurationsmerkmal.


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## Abstract Die optisch Aktivität eignet sich für detaillierte Aussagen über Konfiguration und Konformation bei Methan‐Derivaten,wenn man die Chiralitätsfunktion nach der Theorie der Chiralitätsfunktionen und quantenmechanischen Theorie der optischen Aktivität der Methan‐Derivate in ihre Komponente