Verwendung kommen. Die weiter zunehmende Anzahl der Haushaltswaschautomaten wird das Vorriicken der n i c h ti o n i s c h e n W a s c h r o h s tof f e weiter unterstiitzen, so dai3 man wohl mit einem Anteil von 35 bis 40 O/o am Tensidbedarf rechnen kann. Die enzymhaltigen Waschmittel werden sich d
Experimente und Modellrechnungen zur Emission im UV-Stickstofflaser
✍ Scribed by Dr. W. Ross; Dr. K. Seliger
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1976
- Tongue
- English
- Weight
- 719 KB
- Volume
- 488
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Abstract
Es werden Experimente beschrieben, die sich mit der Emission in Stickstofflasern beschäftigen. Die experimentellen Resultate wurden anhand bekannter Emissionsmodelle diskutiert. Die Einwirkung des Plasmas auf die Strahlung wurde berücksichtigt.
Mit dem Modell der verstärkten spontanen Emission konnten der gemessene Ursprungsort und die Strahldivergenz des stimulierten Strahlungsfeldes beschrieben werden. Die Abweichung der gemessenen Laserimpulsenergie als Funktion der Laserlänge von der Rechnung wurde durch den Einfluß der im nichtgesättigten Lasermedium verminderten Gruppengeschwindigkeit des Laserimpulses erklärt. Strahlung mit kleiner Divergenz und relativ hoher Leistung wurde mit einem Teleskop zwischen Laserrohr und Spiegel erzeugt.
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einfachsten Falles, d. h. bei der kinetischen Energie Null und fur den untersten Grundzustand des betrachteten Bruchstucks ermitteln IaBt. Schliel3lich kommt bei AP-Messungen an mehratomigen Molekeln haufig hinzu, daR eine gewisse Ionensorte bei zwei oder mehreren ganz verschiedenen Dissoziationspr