Essigsaure Bleioxyde
✍ Scribed by Wittstein,
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1844
- Weight
- 75 KB
- Volume
- 52
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
v. Kob ell *) fand neuerdings, dafs das von ihm bescliriebene saure schwefelsaurc Zinlcoxyd st+$) ein Doppclsdz von schwefelsaureni Zinkoxyd und Ammoniak war. Essigsaure Bleioxyde. -13' i t t s t ei n rta*) hat zahlreiche Versuche iiber die bei dcr Bcreitung des Hleiessigs entslclienden Verbindungcn des Bleioxydcs mit Essigsaure angestellt, woraus sich ergiebt, das sicli hide iiur in zwei Verhiiltnissen mit einander verbinden. Die eine Verbindung ist der Bleizucker , die andere das driltelessigsaurc Bleioxyd. Das lotztere crlidlt man nacli ihm dorch Abdninpfcn eines mit Bleioxyd viillig gcsiittigten Blciessigs bei gclinder Wlirmc, indcm es sich dann bci liingerern Stelien in der IZdlte als stcrnfiirmig gruppirte Natleln absclzt. Das Abdampfen liann an dcr Liift vorgenommen wcrden, indem nur geringe Qiianti-
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