## Abstract Die in Leberautolysat bzw. ‐homogenat aus dem D‐Methionin‐isopropylester gebildeten Umwandlungsprodukte D‐Methionyl‐D‐methionin‐isopropylester und D‐Methionyl‐D‐methionin sind mit Hilfe klassischer Extraktionsmethoden in einfacher Weise präparativ gefasst und zur Identifizierung mit den
Enzymatische Peptidsynthese. 4. Mitteilung. Inkubation von D-Methionin-isopropylester mit Homogenaten: Bildung von D-Methionyl-D-methionin-isopropylester und D-Methionyl-D-methionin
✍ Scribed by M. Brenner; H. R. Müller; Eva Lichtenberg
- Book ID
- 102854426
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1952
- Tongue
- German
- Weight
- 700 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Es ist papierchromatographisch nachgewiesen worden, dass mehrere Rattenorgane in Form ihrer Homogenate sowie Leberautolysat und Lebermitochondrien befähigt sind, aus D‐Methionin‐isopropylester den D‐Methionyl‐D‐methionin‐isopropylester zu synthetisieren. Der Peptidester ist chemisch ziemlich beständig, wird aber von den verschiedenen Homogenaten in verschiedenem Ausmasse und unter noch nicht genau definierbaren Bedingungen zum D‐Methionyl‐D‐methionin verseift. Parallel zur Synthese, von der im günstigsten Falle (Leber‐ und Hodenhomogenat) ungefähr 10% des angewandten D‐Methioninesters erfasst werden, verläuft der enzymatische Abbau des restlichen Esters zum freien d‐Methionin.
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