Entwicklung und Anwendung von Werkstoffmodellen zur Beschreibung des Verformungs- und Versagensverhaltens von Aluminiumschäumen
✍ Scribed by F. Andrieux; D.-Z. Sun
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2000
- Tongue
- English
- Weight
- 162 KB
- Volume
- 31
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Obwohl metallische Scha Èume bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten verfu Ègbar sind, hat man erst seit wenigen Jahren durch neue Herstellungsmethoden und neue Konstruktionsstrategien die Vorteile metallischer Scha Èume nutzbar machen ko Ènnen. Metallische Scha Èume haben groûes Anwendungspotential in leichten und steifen Strukturen fu Èr effiziente Energieabsorption, Schallda Èmpfung und Wa Èrmedissipation [1]. Die meisten verfu Ègbaren kommerziellen Metallscha Èume besitzen nicht die theoretischen Eigenschaften fu Èr ideale Zellstrukturen. Der Faktor fu Èr die Einbuûe an Steifigkeit und Festigkeit liegt zwischen 2 und 100. Die Ursachen sind morphologische Defekte, wie inhomogene Zellgro Èûe und Wanddicke, wellige und krumme Zellwa Ènde. Verformungs-und Versagenseigenschaften von Aluminiumscha Èumen ha Èngen von den entsprechenden Eigenschaften des Wandmaterials, der Dichte und der Morphologie des Werkstoffaufbaus, sowie von der Beanspruchungssituation ab. Die bisher verfu Ègbaren Stoffgesetze fu Èr zellulare Werkstoffe (z. B. ¹honeycomb barriersª, ¹crushable foamª) wurden nicht fu Èr Metallscha Èume entwickelt, sondern allenfalls empirisch angepaût. Sie beschreiben nicht oder nur unzureichend den Einfluû mehrachsiger Beanspruchungen. Vor kurzem wurden Werkstoffmodelle fu Èr Metallscha Èume von Deshpande und Fleck [2] entwickelt und mit experimentellen Ergebnissen verglichen. Im Rahmen dieser Arbeit werden diese Modelle fu Èr Aluminimscha Èume bei unterschiedlichen Beanspruchungssituationen verwendet und mit dem ¹crushable foamª-Modell verglichen. Zur Charakterisierung von Werkstoffeigenschaften werden Druckversuche durchgefu Èhrt. Als Anwendungsbeispiel wurde ein Crashversuch an einem aufgescha Èumten Motortra Èger mit dem verifiziertem Werkstoffmodell simuliert, das in ein FE-Programm implementiert worden ist.
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