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Entwicklung mit Hilfe des Warmpreßverfahrens hergestellter Sinterstähle mit optimaler Warmstreckgrenze, Dauerfestigkeit und Kerbschlagzähigkeit – Teil 1

✍ Scribed by Gerhard Zapf; Gottfried Hoffmann; Kirit Daial


Book ID
102944906
Publisher
John Wiley and Sons
Year
1975
Tongue
English
Weight
709 KB
Volume
6
Category
Article
ISSN
0933-5137

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✦ Synopsis


Abstract

Für die Ermittlung von Werkstoffkenndaten warmgepreßter Sinterstähle spielt neben den üblichen Eigenschaften (Zugfestigkeit, Streckgrenze und Bruchdehnung bei Raumtemperatur) das Verhalten der Werkstoffe bei erhöhten Temperaturen eine wichtige Rolle. Daneben müssen Dauerwechselfestigkeit und Schlagarbeit berücksichtigt werden. Der Einfluß von Wärmebehandlungen auf diese Eigenschaften ist untersucht und in Beziehung zur Gefügeausbildung gebracht worden.

Große Bedeutung erlangt beim Warmpressen pulvermetallurgisch erzeugter Vorformen die geeignete Wahl der Legierungselemente und Legierungsträger. Optimale Eigenschaften ergaben sich bei Verwendung von fertiglegierten Pulvern oder gemischtlegierten Pulvern, wobei jedoch spezielle Vorlegierungen als Legierungsträger eingesetzt werden. Diese und weitere Fragen der Legierungsbildung, insbesondere die Rolle des Kohlenstoffs, werden ausführlich erläutert. Der Zusammenhang zwischen mechanischen Eigenschaften und Bruchverhalten wird diskutiert.