ESTSCHEIDBARBEIT DER THEORIE DER LINEBREN ORDNUNG I N LQ1 von H. HERRE und H. WOLTER in Berlin (DDR) 1. Einleitung I n [l] zeigte A. EHRENFEUCHT die Entscheidbarkeit der elementaren Theorie der linearen Ordnung. H. LA~CHLI und J. LEONARD erhielten in [3] mit anderen Methoden das gleiche Ergebnis. Sp
Entscheidbarkeit der Theorie der Linearen Ordnung in L für Reguläres ωx
✍ Scribed by H. Herre; H. Wolter
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Tongue
- English
- Weight
- 436 KB
- Volume
- 24
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-3050
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✦ Synopsis
In [3] ist die Entscheidbarkeit der Theorie der linearen Ordnung in der Logik LQr mit dem zusatzlichen Quantor ,,es gibt wenigstens w, viele" gezeigt worden. Die vorliegende Arbeit ist eine Weiterfiihrung von [3] fur den Fall, daI3 Q1 durch Q, (,,es gibt wenigstens cox viele") ersetzt wird, wobei wir o x als regular v0raussetzen.l) Mit Hilfe gewisser Erzeuguiigsregeln werden ahnlich wie in [5] und [3] rekursiv aufzahlbare Mengen M , von Ordnungstypen gebildet, deren LQx Theorien rekursiv aufzahlbar sind. Unter Verwendung von spieltheoretischen Methoden wird gezeigt, daB M , in der Klasse aller geordneten Mengen beziiglich LQx dicht liegt und daB fur alle Ordinalzahlen x , ,u gilt:
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