Enantioselektive katalytische Addition funktionalisierter Dialkylzinkverbindungen an β-stannylierte Aldehyde; eine einfache Methode zur Herstellung nichtracemischer β- und γ-funktionalisierter sekundärer Alkohole
✍ Scribed by Dr. Walter Brieden; Roswitha Ostwald; Prof. Dr. Paul Knochel
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1993
- Tongue
- English
- Weight
- 415 KB
- Volume
- 105
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
absorbieren, die hell gelben THF-Losungen der Schwefelanaloga 3 und 4 bei 302 bzw. 301 nm. Die energiearmsten Banden werden Charge-Transfer-Ubergangen zwischen den Orbitalen der freien Chalcogenid-Elektronenpaare und dem niedrigsten unbesetzten d-Orbital der Tantalzentren zugeschrieben. Hierbei ist der Betrag der Rotverschiebung (0.46 eV), die beim Ubergang von der Schwefel-zur Selenverbindung beobachtet wird, mit der Differenz der ersten Ionisierungspotentiale dieser Chalcogenide (0.59 eV) vergleichbar ["].
Unsere Synthesen der Verbindungen 1 und 2 machen losliche Tantalselenide bequem zuganglich. Vielleicht konnen die selengebundenen Lithium-Kationen durch geeignete Heteroatome ersetzt werden, wodurch eine Vielzahl heteronuclearer Selenidcluster herstellbar wire.