## Abstract Die vom 2‐Äthyl‐hexen‐(2)‐al abgeleiteten Dienamine I werden durch Ameisensäure in 1.2‐ und in 1.4‐Stellung reduziert. Bei der Einwirkung von Carbonsäuren in der Kälte ist Salzbildung nicht nachweisbar. Durch Umsetzung des Gemisches mit Cyclohexylisocyanid zu den Diacylamin‐Basen Xa und
Enamine, IX. Addition von Stickstoffwasserstoffsäure an Dien-amine
✍ Scribed by Opitz, Günter ;Merz, Walter
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1962
- Weight
- 250 KB
- Volume
- 652
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Das aus 2‐Äthyl‐hexen‐(2)‐al und Piperidin erhältliche Dienamin I (X = CH~2~) lagert Stickstoffwasserstoffsäure zu 3 Produkten an. Als Hauptprodukt entsteht durch 3.4‐ und nachfolgende 1.2‐Addition das 1.3‐Diazido‐amin IIe, als Nebenprodukt durch 1.2‐ bzw. 1.4‐Addition ein Gemisch der isomeren 1‐Azido‐amine IIb und IIc. 1‐Morpholino‐2‐äthyl‐hexadien‐(1.3) (I, X = O) liefert ein Gemisch aus 93 Teilen IIb und 7 Teilen IIc. Die Struktur der Azido‐amine wird nach Umsetzung mit Cyclohexyl‐isocyanid zu den Tetrazolbasen IIIb, IIIc und IIIe bewiesen.
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