Elektrische Leitfähigkeit und Termlagen in Zinkselenid
✍ Scribed by Dr. J. Jacobs; Prof. Dr. H. Arnold
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1975
- Tongue
- English
- Weight
- 248 KB
- Volume
- 10
- Category
- Article
- ISSN
- 0232-1300
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✦ Synopsis
Einleitung Die optischen und elektrischen Eigenschaften von II-VI-Verbindungen werden in starkem M a e von Eigenstiirstellen beeinfluM. So wird das bei der Ziichtung aus der Gasphase gewghnlich hochohmig anfallende Zinkselenid durch Behandlung in fliissigem Zink niederohmig n-leitend und gelb lwnineszierend (AVEN, WOODBURY). In Selen behandeltes Zinkselenid wird hochohmig p-leitend (YU, PARK). HENNEBERG und STEVENSON leiteten aus Selbstdiffusionsmessungen Modellvorstellungen iiber die atomare Fehlordnung bei hohen Temperaturen ab. In der vorliegenden Arbeit werden aus elektrischen Messungen Aussagen iiber die Termlagen der atomareaEigenstarstellen gewonnen sowie die LeitfHhigkeit am Totaldruckminimum zwischen 580 und 82OoC gemessen. 2. Experimentelles Die Kristalle befanden sich in einem Quarzrohr, in dem der Dampfdruck von Zink oder Selen mit der Methode von van DmRN geregelt wurde. Die Wechselstromleitftlhigkeit wurde in Zinkdampf mit der Methode nach VALDES (Kontakte aus Wolframdraht) und in Selendampf mit der Methode nach van der PAW1 gemessen. Fiir die Aufnahme der Temperaturabhtlngigkeit wurde ein Dampfdruck von 100 Torr eingestellt. Bei diesem Druck befindet sich der Kristall unterhalb von 820' bzw. 55OoC nicht mehr im Dampf von Zink bzw. Selen, sondern in einer Argonatmosphtire.
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