Einwirkung von Ammoniak und Anilin auf Phenylglycin-o-carbonsäure
✍ Scribed by Vorländer, D. ;Weissbrenner, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1900
- Weight
- 109 KB
- Volume
- 33
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Vorllnder und H. Weieebrenner: Einwirkung von Ammoniak and Anilin auf Phenylglyoino-oarbonahwe. (Eiogegangen am 12. Febraar.) Wie bei der Esteri6ciruug der Phenylglycincarb~nsiiure, so reagirt aach bei der Einwirkung von Ammoniak und Anilin baupteiicblich dae aliphatieche Carboxyl bezw. Carboxalkyl. Dae aromatieche Carboxyl wird zirweilen gane oder theilweiee acbmilzt bei 180-182O;'weisse Nadeln aua Alkobol. CIIEFI~O~NS. Ber. C 59.46, H 6.30, N 12.61. Clef. rn 59.67, * 6.75, * 12.94.
📜 SIMILAR VOLUMES
Durch Destillation des Cumenylharnstoffs, wie auch des Cyanats mit Kali erhielt ich das Amin, welches mit Schwefelkohlenstoff unter starker Warmeentwickelung zu einem Krystallbrei gestand. Aus alkoholischer Losung wird dieser Korper, vermuthlich das cumenylsulfocarbamirisaure Cumenylamin in schonen
H 4.38 4.45 > N 8.77 8.82 3 s 13.36 13.48 > I n Alkohol ist der Kiirper leicht loslich, schwerer in Eisessig, wenig in Glycerin, unloslich in Wasser. -Die angefiihrten Versuchsergebnisse berechtigen demnach zu der Aufstellung des allgemeinen Satzes, dass in Halogenbenzolen, welche in 0 -und p -Stell