Eintheilung und Zusammensetzung der Turmaline
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1851
- Tongue
- English
- Weight
- 124 KB
- Volume
- 116
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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β¦ Synopsis
Eiiitheilurig urid Zusammensetzung der Turmalitie.
C. R a m rn e 1 s b e r g hal, um iiber die lsornorphie un-Skichartiger Verbindungen Aufschluss zu erhalten, seit einigen Jahren eine sehr grosse Anzahl der verschiedenartigsten Turmaline von den verschiedensten Fundorten einer genauen physikalischen und chernischen Untersuchung unterworfen und die Untersuchungsart, wie die erhaltenen .Resultate, ausfuhrlich in P o g g e n d o r f f ' s Annalen rnilgetheilt. Auch wendet er die'gewonnenen Erfahrungen auf den Feldspath und Glimmer an. Aus seinen Untersuchungen geht hervor: Dass man e r s t e n s mit dem Namen Turmalin einc Keihe Mineralien hezeichnet, deren Krystallform sic11 auf ein RhomboGder mil Endkantenwinkeln von 13 l o 26'zuruckfuhren lasse und letztere polarisch-hernictirisch entwickelt sind. Es sind Verbindungen von 1 At. Bisilicaten (und Boraten) oder Trisilicaten (und Boraten) der starkere Basen RO mil 3 oder 4 oder 6 At. Singulosilicaten (und Boraten) schwiicherer Basen R . 1 0 3 . Sic zerfallen z w e i t e n s in zwei Abtheilungen , und jede derselben in mehrere Gruppen, welchc physikalisch und chernisch verschieden sind.
A. Dunkle, d. h. braune und (scheinbar) schwarze Turmaline; Verbindungen lithionfreier Bisilicate und Singulosilicate.
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