Einige Versuche über die Bestandtheile der Blüthen des Wegerichs (Plantago media)
✍ Scribed by Dr. L. F. Bley
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1846
- Tongue
- English
- Weight
- 240 KB
- Volume
- 96
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Der zwar schwache, aber Iiebliche Chamillengeruch der Bluthe dieses Vegetabils veranlasste mich zu einigen chemischen Versuchen mit demselben.
Die Pflanze gehort zur Familie der Plantagineen. Die perennirende, starke aber kurze, mit langen Fasern besetzte Wurzel treibt mehre langgestielte, aufsteigende, eirunde, stumpfe, funf bis neun nervige, fast glatte, unregelmassig und schwach gezahnte Wurzelblatter. Der Schaft ist stielrund, schwach gestreift. Die Rliithenahre ist walzenformig verlangert, mit eirundlichen, kahlen, gekielten am Rande hautigen Deckblattchen. Die Iiapsel enthalt acht kahnfarmige Saamen. Von der Planlago major unterscheidet sie sich durch die kreisformig auf der Erde ausgebreiteten auf beiden Seiten behaarten Blatter . und vielsaamigen Kapseln und rothlichen Blumen, welche bei P. major weiss und geruchlos sind. Ne e s vo n E s e n b e ck d. J. fiihrt in seinem Handbuche der medicinisch-pharmaceutischen Botanik Thl. 2. S. 479 an: nln den frischen Wurzeln der Gattung Plantago ist.ein
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