Einige Grundzüge der systematischen Mannigfaltigkeit
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1920
- Tongue
- English
- Weight
- 947 KB
- Volume
- 9
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-2944
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✦ Synopsis
Neben den tausend Arten von Kleinphyllopoden oder Cladoceren, welche die heutige Erde bewohnen und fast in jedem Tiimpel, Teich und See zuhause sind, gibt es einige noch heute lebende Arten von Grossphyllopoden (Euphyllopoden). Diese Arten zeigen bekanntlich einige wenige ganz verschiedene Grundformen, deren jede dem Gesamttypus der Cladoceren a n Selbstandigkeitswert gleichstehen durfte.
Der Typus Estheria-Limnadia (. Conchostraca >>) besitzt eine uhrglasartige, nicht nur Rumpf und Abdomen, sondern uuch den Kopf einschliessende Schale, die geschlossen werden kann. Sie wird iiber 1 cm lang.
Es sind 18-28 Beinpaare vorhanden I).
sitzt dw bekannte flach gewolbte Rucken-und Kopfschild, welches das Abdomen frei 18sst. Lange des Schildes bis zu 3 cm. Zahlreiche Beinpaare des Rumpfes (an jedem Segment mehrere). Fig.2. Estheria und Apus. Der Typus Apus-Lepidurus (c Notostraca n) bel ) Der Typus Limnetis umfasst kleinere Phyllopoden (zirka ' / a cm) mit 12 Beinpaaren und einer den Kopf frei lassenden Schale. Dieser Typus fuhrt demnach zu den Cladoceren hiniiber.
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