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Einige Beobachtungen über Beziehungen des Fluorescenzlichtes und der Lösungsfarben der Amino-carbazone in verschiedenen farblosen Lösungsmitteln zu anderen optischen Eigenschaften dieser Lösungsmittel. VIII. Mitteilung über farbige Derivate des Tetraphenyl-methans

✍ Scribed by F. Kehrmann; H. Goldstein; F. Brunner


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1926
Tongue
German
Weight
232 KB
Volume
9
Category
Article
ISSN
0018-019X

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✦ Synopsis


J i e bereits bemerkt, sind bisher alle Versuche, den Ringschlu33 zum Carbazinderivat ZLI bewirken, gescheitert, sollen jedoch von ncuem aufgenommen werden.

Diumino-nuphthyl-am,ino-triphenyl-methan.

Wird der Nitrokorper mit Alkohol, Stannochlorid, etwas inetallischem Zinn und Salzsaure erhitzt, so geht er farblos in Losung. Nach den1 Abdestillieren des Alkohols und Abkuhlen krystallisiert ein Zinndoppelsalz, welches nach dem Entzinnen in wassrigalkoholischer Losung durch Schwefelwasserstoff und Eindampfen ein farbloses Chlorhydrat in Gestalt weisser Nadeln lieferte. Ammoniak fallt auh dessen blau fluorescierendcr Liisung eine in Wasser unliisliche, in Alkohol leicht mit, prachtig blauer Fluorescenz lijsliche Base als weisses, krystallinisches Pulver, deren Schmelzpunkt unscharf zwischen 125 untl 130° gefunden wurde. Die Stickstoffbestimmung der im Exsiccator getrockneten Substanz bewies, dass bei der Reduktion kein Stickstoff abgespalten svorden war, demnach ein RingschluFq nicht eingetreten war. CZSH,,N, Ber. N 7,04 Gef. N 10,17% CzSHzSN, 9 , 9, 10912% Durch Erhitzen mit Essigsaure-anhydrid wurde ein farblosea, aus Alkohol krystallisierendes Acetylderivat erhalten. Eisenchlorid oxydiert das Amin zu einem gelbroten Korper. Lausanne, Organ. Laboratorium der Universitat, 3. Januar 1926.

Einige Beobaehtungen uber Beziehungen des Fluoreseenzliehtes und der Losungsfarben der Amino-earbazone in versehiedenen farblosen

Losungsmitteln zu anderen optisehen Eigensehaften dieser

Losungsmittel.

VIII. Mitteilung uber farbige

Derivate des Tetraphenyl-methans von F. Kehrmann, H. Goldstein und F. Brunnerl). t20. I. 26.) Der eine von uns2) hat vor 25 Jahren beobachtet, dass die Ftlrberi des F l u o r e s c e n z l i c h t e s einiger farbiger Substanzen, wie Aminophenyl-phentriazol (F. I) und Amino-pheno-naphthazoxon (F. 11) * \ duszug ails der Dissertation von F. Brunner, Lausanne 1925. l ) Arch. Gen. [4] 10, 84 et 291 (1900); B . 37, 3581 (1904).