Einfluß der Mahlung auf die Hochtemperaturfestkörperreaktionen von MgCO3 und SiO2
✍ Scribed by Hans-Joachim Huhn; Hanspeter Heegn; Gerhard Ludwig
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 272 KB
- Volume
- 22
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Derartige rontgenspektrometrisch gunstige Tragerrnaterialien sind jedoch fiir die routinemalige Schwebstaubanalyse dann nicht empfehlenswert, wenn ihre Vorteile den Nachteil, daD sie nur Aspirationen mit relativ schwachen Luftstromen gestatten bzw, eine direkte Abscheidung der Schwebstiiube auf ihnen nicht in Frsge kommt, nicht kompensieren. Bei dieser RFA mu13 eine Umarbeitung der primar gewonnenen Proben zii den eigentlichen Analysenproben aus Griinden des Aufwandes vermieden, und es mu6 im Hinblick auf die meist nur sehr geringen Schwebstaubkonzentrationen, aber auch auf gesetzliche Vorgaben (z. B. Kurzzeit-Immissionsmessungen), ein maximaler Luftdurchsatz pro Zeiteinheit bei der Aspiration gefordert werden. Bei Verwendung von Filtern aus LF-1-Luftfilterkarton des VEB Spezialpapierfabrik Niederschlag zur Sammlung von Schwebstaubproben konnen mit Hilfe geeigneter Pumpen LuftdurchsLtze bis 10 m3/h durch wirksame Filterflachen von etwa 7 cm2 erzielt werden, ohne daB das Staubabscheidevermogen dieses Filtermaterials uberfordert wird. LF-1-Luftfilterkarton ist in dieser Hinsicht vergleichbar rnit dem international bekannten Microsorban-Filter. In beiden Filtermaterialien wird der aspirierte Schwebstaub abriebssicher eingebettet, und nach Verpressen unter 300 bis 400 MPa bilden sich mechanisch stabile Scheiben, die direkt rontgenfluorimetrisch ausgemessen werden konnen. Gegeniiber dem Microsorban-Filter weist jedoch der LF-1-Luftfilterkarton geringere und konstantere Spurenelementgehalte auf, die zu seiner Bevorzugung fiihren. Seine rontgenspektrometrischen Nachteile werden gemindert, indem er zur RFA mit Reinstaluminium in rontgenfluorimetrisch unendlicher Schichtdicke hinterlegt wird. Letztendlich bestimmen jedoch seine Gehalte a n den einzelnen Elementen (relativ vie1 A1 und Ti neben SiO, und Ca, weitere Elemente als Spuren) die mit ihm erzielbaren Nachweisgrenzen. Mit einem Rontgenfluoreszenzspektrometer vom Typ VRA-20 des V E B Carl Zeiss J e n a konnten die in Tab. 1 aufgefiihrten Werte ermittelt werden. Sie basieren auf Dreifachmessungen an 11 LF-1-(Leer-)Filtern unter den dort angegebenen MeDbedingungen und auf Steigungen von Eichgeraden
📜 SIMILAR VOLUMES
Nr. I Tonsil Standard ACA, Entfarbungsleistung 2.0 Dichromatfarbe Nr. I1 Tonsil AC, Entfarbungsleistung 2.0 Diehromatfarbe Nr. I11 Tonsil ACC, Entfarbungsleistung 3.25 Dichromatfarbe (siehe Abb. 3). In diesen Versuchen steigt die Konjuenbildung bei den hochaktivierten Erden zunachst steil an, um sic