Bereits auf der Basis des Ladungsübertrags bei Substitution lassen sich die gegen¨︁ber der Stammverbindung P~4~O~6~ veränderten P‐O‐Bindungslängen in Phosphoroxiden und ‐Oxidsulfiden des Typs P~4~O~6~X (X = O bzw. S, Strukturbild rechts) theoretisch deuten. Mit dem stark elektronenschiebenden Substi
Einfluß der Konzentrationsverteilung im Mikrobereich auf die Bestimmung des Seigerungskoeffizienten von Stählen mit dem Elektronenstrahlmikroanalysator
✍ Scribed by Dr. sc. techn. H.-J. Spies; U. Siegel
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1973
- Tongue
- English
- Weight
- 453 KB
- Volume
- 8
- Category
- Article
- ISSN
- 0232-1300
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✦ Synopsis
Abstract
Zur Beschreibung der Konzentrationsunterschiede im Mischkristall wird üblicherweise der Seigerungskoeffizient verwendet. Eingehende Untersuchungen an Proben der Stahlmarken × 5 CrNi 18.10, 20 MoCr 5 und 100 Cr 6 haben ergeben, daß in den Bereichen maximaler Konzentration unterschiedlich starke Konzentrationsgradienten und Ausscheidungen zweiter Phasen auftreten können. In Verbindung mit dem begrenzten analytischen Auflösungsvermögen der Mikrosonde entstehen dadurch bei der üblichen Bestimmung des Seigerungkoeffizienten systematische, vom Dispersionsgrad des Erstarrungsgefüges und den Prüfbedingungen, abhängige Fehler. Zur Kennzeichnung der Kristallseigerung eignet sich die Konzentrationsverteilungskurve besser; sie ermöglicht eine vollständigere Beschreibung und gute Reproduzierbarkeit.
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