Eine verbesserte Apparatur zur Messung von Dampfdrücken über konzentrierten Polymerlösungen und die Anwendung der Meßdaten bei der thermodynamischen Simulation eines Ausdampfextuders
✍ Scribed by Dipl.-Ing. Stefan Behme; Dr. Gabriele Sadowski; Prof. Dr. Wolfgang Arlt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1995
- Tongue
- German
- Weight
- 443 KB
- Volume
- 67
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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✦ Synopsis
Eine groBe Anzahl wichtiger Polymere wie z.B. Polyethylen, Polystyrol und Polycarbonat wird durch Losungs-oder Suspensionspolymerisation hergestellt. Die Trennung des Losungsmittels vom Polymer erfolgt in der nachgeschalteten Trennstufe. Zur Vorhersage der erzielbaren Produktreinheit muB der Losungsmittelgehalt im Polymer in Abhiingigkeit von Druck und Temperatur bekannt sein. Dieser wird bislang mit statischen Apparaturen, wie z.B. der von Wohlfarth [l] und Dudu [2] bestimmt. Die Nachteile der statischen Versuchsdurchfiihrung sind im wesentlichen: -Eine Entgasung des Losungsmittels ist notwendig. -Die Apparatur muB zu Beginn der Messung wirksam evakuiert -Es bestehen hohe Anforderungen an die Dichtigkeit der Appa--Der Systemdruck wird bei den 0.g. Apparaturen nicht direkt ge-Zur ijberwindung dieser Nachteile wurde eine dynamisch arbeitende MeBapparatur entwickelt, deren Leistungsfaigkeit anhand von werden. ratur. messen, sondern aus Dampfdruckgleichungen berechnet.