Eine neue Condensation des Diazoessigsäureesters
✍ Scribed by Buchner, E. ;von der Heide, C.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1901
- Weight
- 198 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
W h m e leicht liislich, sehr leicbt iu Chloroform, ziemlicli schwer in Aether und sebr schwer in Gasolin. Die Verbindung besitzt dieselbe procentiscbe Zusammeusetzung wie das eben bescbriebene Riazolderivat, sie iet also niit letzterem isomer und darfte desbalb, wie friiher angedeutet, ein Thiotriazolonderivat der Form, Cs Hj . N-N . .. SC C.NH.CtjH5, './ N.CsHs sein. CTOHIBNIS. Ber. N 16.28. Gef. N 16.30. Von dern Isomeren unterscheidet sich die rorliegeude Verttinduug in chernischer Hinsicht durch das Fehlen der Bnsicitlt sowie durch ibr Verhalten gegen Quecksilberoxyd; wabrend das Metalloxyd in der siedenden alkoholischen Liisung des Thiobiazolons unveriindert bleibt, wird es hier bald geschwlrzt, ohrie dasa es allerdings vorerst gelungen ware, des entschwefelten Kiirpers in reiner Form babhaft eu werden. -Durch Bebandeln der alkaliscb alkoholiscben L6sung mit Jodmethyl erhiilt mau ein M e t b y l d e r i v a t , das aus Alkohol in glasgllnzenden, bei I 12 -1 13" schmelzenden Bliittchen krystallieirt.
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