## Abstract Mineralische Werkstoffe verhalten sich beim Verschleiß durch feste Strahlmittel je nach Beanspruchungsregime und Werkstofftyp elastisch oder elastisch‐plastisch. Eine einfache Verhältniskennzahl X, die Bruchzähigkeit und Druckfestigkeit kombiniert, gestattet jedoch bei vorgegebenem Bean
Eine elastisch-plastische Übergangsbedingung für die Tropfenschlagerosion von Gesteinen und Betonen
✍ Scribed by A. W. Momber
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2004
- Tongue
- English
- Weight
- 254 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Mineralische Werkstoffe verhalten sich beim Verschleiß durch aufschlagende Flüssigkeitstropfen je nach Beanspruchungsregime und Werkstofftyp elastisch oder elastisch‐plastisch. Eine einfache Verhältniskennzahl, die Bruchzähigkeit und Druckfestigkeit (bzw. Vickers‐Härte) kombiniert, gestattet jedoch bei vorgegebenem Beanspruchungsregime eine vorläufige Einordnung der Materialien. In herkömmlichem Sinne „harte”︁ Werkstoffe, wie Granit und Feldspate, weisen niedrige Verhältniswerte bzw. hohe Härtewerte auf und verhalten sich elastisch, während in herkömmlichem Sinne „weiche”︁ Werkstoffe, wie Kalkstein, Mörtel und Schiefer, die elastisch‐plastisch reagieren, durch hohe Verhältniswerte und niedrige Härtewerte charakterisiert werden können.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Durch Wasserabspaltung an Aluminiumoxyd und gleichzeitige Dehydrierung mit Palladium‐Kohle liefern Cyclodecanol, Cyclodecanon, Cyclodecanol‐(1)‐on‐(2), Cyclodecandiol‐(1,2) und Cyclodecandion‐(1,2) Azulen und Naphtalin.