Eine einfache 2,3,4,7-Tetrahydro-benzo-1,4-thiazepin-3-on-Synthese
β Scribed by K. H. Weber; K. H. Hauptmann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1967
- Tongue
- English
- Weight
- 127 KB
- Volume
- 79
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
No coin nor oath required. For personal study only.
β¦ Synopsis
aukrdem das doppelt trifluoracetylierte Oxazolidinon ( I ) mit R = COCF3. Die stereochemische Anordnung an der C=C-Doppelbindung von (2) ist noch unbekannt. Die 1,3-Oxazolidinone ( I ) lagern sich beim Erwarmen niit schwachen Basen in 2,5-Dihydrofuran-2-one (3) urn. 2,5-Dihydrofuran-2-one (3), R = H oder COCF3, konnen auch direkt aus Alanin und Trifluoressigsaureanhydrid dargestellt werden. Besonders leicht bilden sich die Dihydrofuranone (3) rnit R = COOR' aus Asparaginsaure-P-estern[9]. Aus Norvalin entsteht neben (2), R = C2H5. in geringer Menge 4-Athyl-2,5-bis(trifluorrnethyl)-3-trifluoracetylaminofuran. Aminosauren, die in poder y-Stellung verzweigt sind, wie Valin, Isoleucin oder Leucin, reagieren mit iiberschiissigem Trifluoressigsaureanhydrid zu N-trifluoracetylierten 2-Trifluormethyl-4-alkyliden-l,3-oxazolidin-5-onen (4).
π SIMILAR VOLUMES
halt man die Temperatur bei 40 bis 50Β°C. Nach Beendigung der Hauptreaktion wird eine Stunde geriihrt. AnschlieBend versetzt man die tiefrotc Losung rnit 1 Liter Wasser und sauert mit 10-proz. Salzsaure an. Dabei scheiden sich 150 g (91 %) blaBgelbe Kristalle von (3), R = H , ab, die nach dem Umkrist