Eine blockierungsmethode zur darstellung molekular-einheitlicher hydroxyphenylenmethylen-verbindungen
✍ Scribed by Kämmerer, Hermann ;Rausch, Werner ;Söhle, Ingrid
- Book ID
- 102480701
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1973
- Weight
- 436 KB
- Volume
- 171
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Hydroxyphenylenmethylen‐Verbindungen wurden nach verschiedenen Verfahren dargestellt. Dabei wurden folgende Ausgangsprodukte verwendet: p‐Kresol und Formaldehyd (Gl. (i)) oder p‐Kresol und 2,6‐Bis(hydroxymethyl)‐p‐kresol (4) (Gl. (ii)), (Duplikations‐Verfahren), 2‐Chlor‐6‐(3′‐chlormethyl‐2‐hydroxy‐5′‐methylbenzyl)‐p‐kresol (5) und 2‐Chlor‐p‐kresol (Gl. (iii)), (schrittweise Synthese) oder 2‐Chlor‐6‐chlormethyl‐p‐kresol (8) und p‐Kresol (Gl. (iv)) (Blockierungsmethode). Die nach den verschiedenen Methoden entstandenen Reaktionsprodukte wurden papierchromatographisch aufgetrennt und identifiziert unter Berücksichtigung der bei der Analyse auftretenden Nebenreaktionen.
📜 SIMILAR VOLUMES
is vor kurzem waren aus der Keihe der seltenen Erden B nur drei bekannt, die in der Lage sind, aul3erhalb der allen Erden charakteristischen dritten Valenzstufe auch noch zweiwertig Verbindungen zu bilden. Es waren dies die Elemente Samarium, Europium und Ytterbium. Aus den Arbeiten von Matignon und
Fp = 35-37"C, vc=o = 1780 cm-1. Die Vereinigung mit cis-Propenyl-propylather [4] zu 85 'x Oligem, analysenreinem ( 4 ) rnit vc=o = 1778 cm-l erfordert nur cine Stunde. Die NMR-Spektren der Rohprodukte verraten keine wechselseitige Verunreinigung der Addukte (3) und ( 4 ) ; 2,5 (4) in (3) und 3,8 (3)