Ein Verfahren zur Laborprüfung elektrotechnischer Materialien auf Schimmelpilzbeständigkeit
✍ Scribed by M. Rychtera; E. Niederführová
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1962
- Tongue
- German
- Weight
- 789 KB
- Volume
- 13
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Es wurde festgestellt, daß die Umwelt bei bisherigen Laborschimmelpilzprüfungen von Elektroisoliermaterialien bedeutend strenger und unbervleichbar berücksichtigt wird als bei den natürlichen Bedingungen in den feuchten Tropen und Subtropen. Die Isolaten sind gewöhnlich 21 Tg. hindurch in einer Umwelt mit konstanter Temperatur von 30°C und konstanter rel. Feuchtigkeit von 95% exponiert, d. s. die optimalen Bedingungen für das Wachstum von Schimmelpilzen. In den feuchten tropischen und subtropischen Atmosphären kommt es in der Regel zu einem Verschimmeln der Materialien innerhalb 3‐ bis 6tägiger Perioden unter optimalen oder diesen nahekommenden Bedingungen für das Wachstum von Schimmelpilzen, die sich erfahrungsgemäß in den feuchten Subtropen jährlich 1‐ oder 2mal, in den feuchten Tropen 3‐ bis 4mal ereignen. Mit Rücksicht darauf wurde das Prüfprogramm bisheriger Schimmelpilzprüfungen folgendermaßen umgestellt: die 21tägige Prüfungsdauer wurde in zwei Perioden aufgeteilt. In der ersten 18 tägigen Periode wurden die infizierten Muster in einer Umwelt mit einer rel. Feuchtigkeit von 75 % und einer Temperatur von 28°C exponiert. In dieser Umwelt kam es zur teilweisen Zerstörung der Materialien, so daß sie – ähnlich wie unter natürlichen Bedingungen – für den Schimmelpilzbefall empfänglicher wurden. Hierauf wurden die Materialien auf drei Tage in eine Umwelt mit einer rel. Feuchtigkeit von 95% und 28°C gebracht. Die Prüfergebnisse nach dieser Methode stimmen viel eher mit den Ergebnissen der Prüfungen unter natürlichen Bedingungen überein.
📜 SIMILAR VOLUMES
Titanlegierungen besitzen hohe spedische Festigkeiten, sind korrosionsbestandig und haben eine gutc Biokompatibilitat. Daraus resultiert ihr EinsalL im Bereich Luft-und Raumfahrt, der chemischen Industrie, der Medizin und zunehmend auch im StraRenfahrzeugbau. Ein Nachteil der Titanlegierungen ist ih
Herrn Professor Dr. Rolnnd M q e r zunz. 60. Geburtstng yew idmet Die Elektronenstruktur und die spektroskopischen Eigcnschaften von Kohlensaurederivaten wurden von Muyer u. a. ausfuhrlich nntersnclit ([l] und folgende Arbeiten). Uns interessieren Transformationen protischer Kohlensatirederivate, di