Ein Beitrag zur Skeletpathologie des Klumpfußes
✍ Scribed by G. Neumann; G. Thomas
- Publisher
- Springer
- Year
- 1962
- Tongue
- English
- Weight
- 358 KB
- Volume
- 54
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-3916
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✦ Synopsis
Das ~ul3erlich verh~ltnismi~$ig einheitliche nnd klar abgegrenzte Bild des KlumpfuBes weist in seiner Entstehung auf zwei mSgliche Wege bin. Einmal auf die hente iibliehe Auffassung, dab es sich um eine vererbte Mi$bfldnng handele (dieser sind die Mehrzahl tier KlumpfuSbildungen zuzuschreiben), hier mul~ auf DEB~U~NE~, K~EUZ, D. Mt~LLE~ und FETSC~E~ hingewiesen werden. Andererseits wird in Ausnahmef~llen dureh intrauterine t~aumbeengungen etwa bci Zwillingssehwangerschaften eine meehanische Entstehung der dann meist einseitig vorhandenen Klumpful3deformierungcn angenommen. Als Ursache dieser FormverKnderungen am FuB wird yon der Mehrzahl der Autoren eine St6rung des Muskelgleichgewiehtes verantwortlich gemaeht, so yon LOFFLE~, NIEDE~ECKE~, PEdiCEl%S, RUGE, S(JHEI%B, SCttONBUI%G, SCttEEL, WEIT~AUEI%, WILDENAUEI~, WISS~US. Die Vtrtreter der These, dab knSeherne Fehlanlage der Ausgangspunkt der Klumpful]entstehung sei, wit sit naeh ttOFFA vor allem yon DE~RUNNE]~ vertreten wird, scheinen in der Mindtrheit. Die Klumpffil]e, die ihre Entstehnng nieht genetisth bedingten, sondern/~ul~eren mechanischen Einflfissen wiihrend des intrauterinen Lebens verdanken, sind prognostisth wesentlieh gfinstiger zu bturteilen als die auf Mi~bildungen und Fehlentwicklungen beruhenden. Uber die Muskelanomalien und ihren EinfluB auf die Klumpful~entstthung liegtn sehr umfangreiche Untersuchungen yon NIEDEt%ECKEI%, PENNEI%S, RUGE und SCHERB vor. Betroffen sind hiervon vor allem die Tibialisgruppe, der Extensor hallueis longus, der Abductor hallueis, die Plantarfaseie, Aehfllessehne und dtr inkonstant vorkommenden Museulns plantaris. Die Wirkung der falsehtn Musktlmechanik als auslSstnde Ursaehe der Fui~verbildung wird bei den folgenden Ausftihrungen als feststehende Tatsathe angenommen. Die im Folgenden besprochenen Veranderungen wurden daher stets als sekundarer 1klatur angesehen.
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## Abstract In der vorliegenden Untersuchung wurden die Bedingungen für den Schleifradtest optimiert. Es besteht eine lineare Beziehung zwischen dem Logarithmus des Masseverlusts und dem Kehrwert der Kobaltschichtdicke. Für den Verschleißbetrag in Abhängigkeit von der Mineralhärte ergibt sich ein S