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Dünnschichtchromatographie radioaktiv markierter organischer Verbindungen

✍ Scribed by Karl-Heinz Heise; Karl-Heinz Lützner


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
2010
Weight
442 KB
Volume
7
Category
Article
ISSN
0044-2402

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✦ Synopsis


Einlciturig

Die Moglichkeiten der Analyse organischer Stoffgemische sind durch die Dunnschichtchromatographie bedeutend erweitert worden. Der geringe Substanzverbrauch erlaubt, die Methode im besonderen MaBe auch fur Untersuchungen mit radioakt,iv markierten Verbindungen einzusetzen. Durch radiometrische Auswertung der Dunnschichtchromatogramme sind quantitative Aussagen uber die radiochemische Zusammensetzung der Probe moglich. Darauf haben Schulze und Wenzel erstmalig hingewiesen und eine Apparatur zur Adswertung von Chromatogrammen tritiummarkierter Verbindungen beschrieben [I]. Das Prinzip ist aus der Technik der Papierchromatographie seit langem bekannt [ 21. Im Rahmen der Arbeiten zur Herstellung radioaktiv markierter organischer Praparate [3], bei denen wir die Diinnschichtchromatographie zur Reinheitskontrolle einsetzen [4]-[7], haben wir die Brauchbarkeit des Verfahrena als Routinemethode untersucht. *) Produkte der Hauptabteilung ,,Radionktive Praparate", Arbeitsgruppe ,,14C-markierte Verbindungen", im Zentralinstitut fur Kernforschung, Rossendorf bei Dresden.


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## Abstract Es wird ein Vorschlag zur Benennung markierter organischer Verbindungen für das deutschsprachige Schrifttum gemacht. Dieser Vorschlag stützt sich auf die Richtlinien der Internationalen Union für reine und angewandte Chemie.

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N(CH,),, OCH,, NO, narh G',iistcn uncl Klasinc [13] und fiir die CN-Gruppe nach Zahradnik [14] gewahlt. Das quantencheniische Modell der COOH-Gruppe wurde nach Reets [9] mit den Parametern 1,0 (Sauerstoffatom) und 1,0 (CO-Bindung) approximiert. Fur die COO@-Gruppe haben wir die Werte 1.5 (Sauerstoff