## Abstract Die Synthese von ω‐(__N__‐Acryloyl)‐tryptophanpeptid‐Monomeren (**8**) und deren radikalische Copolymerisation mit Diacrylaten zu Tryptophanpeptid‐Gelen wird beschrieben. An einem Tryptophanpeptid‐Gel mit fünf Tryptophyl‐Resten wird die Peptid‐Nukleotid‐Wechselwirkung säulenchromatograp
Durchströmungsversuche zur Untersuchung der Struktur von Kautschuk-Gelen
✍ Scribed by Peter Baertschi
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1951
- Tongue
- German
- Weight
- 695 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Am Beispiel einer vinylenhomologen Reihe von Cyaninfarbstoffen wird eine befriedigende Ubereinstimmung festgestellt zwischen den so gefundenen f -Weyten und den empirisch (aus den Flacheninhalten der Absorptionsbanden) ermittelten Werten.
Wird von der Annahme ausgegangen, dass die Polymethinketten in der Losung einhoitlich in all-trans-Konstellation vorliegen, so ergibt sich zunachst eine nur ungefahre Ubereinstimmung zwischen theoretischen und experimentellen f -Werten. Eine bessere Ubereinstimmung zwischen theoretischen und experimentellen Betragen wird festgestellt, bei Zugrunctelegung der Vorstellung, dass in der Farbstofflosung ein gleichmassiges Gemisch aller sterisch moglichen Konstellationsisomeren vorliege ; dies durfte auf das tatsachliche Vorhandensein eines cis-trans-Isomerengemisches in den betrachtetenFBllen hindeuten.
Es zeigt sich, dass eine numerische Berechnung der f -Werte von Absorptionsbartden auch im Falle einfach gebauter Farbstoffe meist sehr muhsam ist. Man findet nun aber, dass der Weg einer numerischen Auswertung weitgehend umgangen werden kann. Es gelingt niimlich, das fur die Absorptionsintensitiit massgebende obergangsmoment auf dem Wege einer Wagung zu bestimmen, indem man das Gewicht feststellt, das notig ist, um ein relativ einfach herzustellendes Gebilde aus Karton gemiiss der in Figur 7 angedeuteten Weise auszubalancieren.
Physiktlisch-Chemische Anstalt der Universitat Basel.
159. Durchstromungsversuche zur
Untersuchung der Struktur von Kautschuk-Gelen von Peter Baertschi. (21. V. 51.) 1. E i n l e i t u n g . Aus der Durchlassigkeit eines Gels fur das Quellungsmittel lassen sich, wie in Arbeiten von II. Kuhnl) gezeigt wurde, Aussagen uber die Gelstruktur gewinnen. Im folgenden untersuchen wir in Anlehnung an jene Betrachtungen den Fall eines Kautschukgels, wie es durch Aufquellen von vulkanisiertem Kautschuk in Benzol entsteht. Es ist anzunehmen, dass ein derartiges Kautschukgel ein watteartiges Netzwerk von Fadenmolekeln darstellt. Dies geht aus dem mechanischen Verhalten sowohl von ungequollenem wie von gequoll) H . Kuhn, Exper. 2, 64 (1946), Habilitationsschrift Basel, 1946 (diese Arbeiten werden im folgenden als 1.c. I bezeichnet).
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