2 2 -3:68 (die Encke'sche > 4 -3.79 m 5 -3.82 m CQ -3.86 I 2 -3.67 3 -3.73 B CQ -3.86 > 0 3 -3.59 m 03 -3.86 Alle diese Werthe von (d@) stimmen innerhalb der Grenzen des wahrscheinlichen Fehlers mit dem von v. Asten aus den Beo%achtungen abgeleiteten Werth von (d@) iiberein. Wie aus der Formel furhe
Durchsichtigkeit des Wassers und Planktonschichtung. Einige Beobachtungen in den Lunzer Seen
✍ Scribed by F. Ruttner; F. Sauberer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1938
- Tongue
- English
- Weight
- 794 KB
- Volume
- 37
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-2944
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✦ Synopsis
Vor kurzem wurde von F. S a u b e r e r (1938) eine fur Beobachtungen in Binnengewiissern geeignete Abiinderung des P e t t ersso nschen Durchsichtigkeitsmessers veroffentlicht. Diese Einrichtiing besteht im wesentlichen aus einer in einem Gehause wasserdicht eingeschlossenen Lichtquelle, welche ein Strahlenbundel, das tliirch eine Sammellinse anniihernd parallel bzw. schwach divergent gemacht wurde, auf ein in einer bestimmten (meist 1 m betragenden) Kntfernung senkrecht dazu angeordnetes Photoelement wirft. Der auf cliesem Photoelement ankommende, prozentuelle Rnteil der ails dem Lichtbehdter austretenden Strahlung ist ein MaB fur die Diirchsichtigkeit tler zwischen beiden liegenden Wassersiiule. Der Apparat wird an einem vieradrigen Kabel, das einerseits die (auf einen bestimmten Stromverbraiich regulierbare) Heizung der elektrischen Lichtquelle besorgt, andererseits den Photostrom der Zelle dem im Boot befindlichen Mefiinstrument zufiihrt, in horizontaler Lage versenkt.
Die so gemessene Durchsichtigkeit eines Gewassers wird von folgenden Faktoren bestimmt: 1. von der S t r a h l u n g s a b s o r p t i o n des Wassers und derinihm g e l o s t e n (bzw.gefarbten) S t o f f e ; 2. von der S t r a h l u n g s a b s o r p t i o n der im Wasser s u s p e n d i e r t e n B es t a n d t e i l e ; 3. von der Z e r s t r e u u n g an diesen S u s p e n s i o n e n l ) . Der erstgenannte Faktor bewirkt in der Regel keine bedeutenden Ver-I ) P e t t e r s s o n (1936) hat aul3er seinem ,,Transparency-Meter" auch einen ,,Scattering-Meter" (Zerstreuungsmesser) konstruiert, welcher es gestattet, die Zerstreuung des Lichtes getrennt von der Absorption zu untersuchen. Diese Arbeit enthalt auch ein instruktives Diagramm iiber die Verteilung von Durchlassigkeit und Zerstreuung im Koljefjord und illustriert die Abhangigkeit vom Schwebstoffgehalt durch Mikrophotographien von Sedimenten.
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