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Dihydro-oxy-chinoxalin und seine Derivate

✍ Scribed by Motylewski, Sigmund


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1908
Weight
310 KB
Volume
41
Category
Article
ISSN
0365-9631

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✦ Synopsis


Dihydrooxychinoxalin hatte zuerst P l o c h l durch Reduktion des o-Nitrophenylglycins erhalteii, dasselbe jedoch nur wenig untersucht und von seinen Derivaten nur das Natriumsalz dargestellt. Es hatte deshalb H i n s b e r g versucht, zum Dihydrooxychinoxalin durch Einwirkung von Monochlores%igsaureester auf Phenylendiamin, d. h. inittels einer Reaktion, welche bei Anwendung von Toluylendianiin ihn zur Darstellung des Toludihydrooxychinoxalins gefiihrt hatte, zu gelangen, was ihm jedoch nicht gluckte. I n der Annahme, daB das Phenylendiamin rnit Monochloressigsaure unter geeigneten Bedingungen zu Dihydrooxychinoxalin sich doch kondensieren k B t , habe ich versucht, das o -P h e n y l e n d i a m i n auf die freie M 0 n o c h l o r e s s i g s a u r e und nicht auf ihren 'Ester bei Gegenwart von Zinkstaub reagieren zu lassen. Die Reaktion verlief dann i n der Tat in der vorgedacliten Richtung: /NHa CHa C1 cfi H4\N& + 2<COOH Zur Darstellung des Dihydrooxychinoxalins nach dieser Methode, wurden


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