Die Verwendung von 2-Methyl-3-hydroxy-4-thiopyron (Thiomaltol) zur Bestimmung von Kupfer- und Quecksilberspuren
✍ Scribed by Bernd Schuknecht; Erhard Uhlemann; Gisela Wilke
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 252 KB
- Volume
- 15
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
Tab. 1 zeigt, bleibt der erzielte Umsatz an Phosgen unter der nach der angefiihrten Reaktion theoretisch moglichen Menge (ein Viertel der Ionenaustauschkapazitat). Der Umsatz betragt in den meisten Fallen 70-80% der theoretischen Menge. Die Ursache ist in einer gehemmten Diffusion des Phosgens in der Harzphase zu sehen. Die in den Bildern 1 und 2 dargestellten Kolonnendurchbruchskurven zeigen entsprechend auch ein breites Konzentrationsprofil und erschweren die exakte Festlegung eines Durchbruchspunktes. Innerhalb der Ionenaustauscherschicht tritt keine begrenzte Masseniibergangszone auf, sondern die Hydrolyse des Phosgens durch die Hydroxylgruppen der Anionenaustauscher erfolgt diffusionsgehemmt.
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## Abstract Durch Umsetzung mit Perbenzoesäure wird die Löslichkeit von Molekülen des 1,4‐Polyisoprens in Tetrachlorkohlenstoff‐Methanol‐Gemischen so stark vergrößert, daß sich Moleküle, die überwiegend nach dem Prinzip der 3,4‐ (bzw. 1,2‐)Addition aufgebaut sind, oder solche, die einen starken Ver