Die Struktur von IF3
✍ Scribed by Sevim Hoyer; Konrad Seppelt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2000
- Tongue
- English
- Weight
- 104 KB
- Volume
- 112
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Iod bildet vier binäre neutrale Fluoride, IF 7 , IF 5 , IF 3 und IF, und somit die gröûte Zahl von Fluoriden zumindest unter den Nichtmetallen. Der Kenntnisstand über diese Verbindungen ist sehr unterschiedlich. IF 7 hat eine pentagonal-bipyramidale Struktur, wie seit langem angenommen, aber erst vor kurzem akkurat bestimmt wurde, und weist nur schwache intermolekulare Wechselwirkungen im Kristall auf. [1] IF 5 , das am genauesten untersuchte Fluorid des Iods, ist quadratischpyramidal aufgebaut; das Iodatom befindet sich ein wenig oberhalb der Basisebene, die durch die vier basalen Fluoratome gebildet wird. [2] Es weist eine Fülle intermolekularer Wechselwirkungen im Kristall auf, die seine Molekülstruktur jedoch nicht nennenswert beeinflussen. [3] Beide Verbindungen sind thermisch stabil und Paradebeispiele für verschiedenste Struktur-Bindungs-Modelle und -Theorien.
Der Kenntnisstand über IF 3 und IF ist dagegen geringer. IF 3 ist offensichtlich das instabilste binäre Fluorid des Iods. Mit der Differentialthermoanalyse wurde eine Zersetzungstemperatur von À 28 8C bestimmt (IF zersetzt sich bei À 14 8C). [4] Dieses Verhalten steht im Gegensatz zur Stabilität der Homologen von IF 3 , ClF 3 und BrF 3 .
zur Vorbereitung verdünnt (10 000-fach für die Detektion mittels ABTS und pHPA sowie 50 000-fach bei Verwendung von MNBDH). Der Zitronentee wurde eingewogen (0.5 g auf 10 mL bidestilliertes Wasser) und anschlieûend ebenso verdünnt.
Alle Bestimmungen wurden mit Hilfe von Mikrotiterplatten-Readern durchgeführt.
Glucoseoxidase(GOD)-Reaktion (I): 50 mL einer Lösung von 15 mg GOD in 10 mL Acetatpuffer (pH 5.5; 0.01m) werden zu 100 mL einer glucosehaltigen Lösung gegeben. Nach gründlicher Durchmischung wird 15 min bei 37 8C inkubiert.
GOD-Reaktion (II): wie für Reaktion (I) beschrieben, aber mit 20 mL GOD-Lösung und 40 mL Glucoselösung. GOD-Reaktion (III): wie für Reaktion (I) beschrieben, aber die GOD-Lösung wird in Phosphatpuffer (pH 5.8; 0.01m) angesetzt.
Bestimmung mit Peroxidase (POD) und ABTS: Zu der Mischung aus Reaktion (I) werden 50 mL einer Lösung von 0.5 mg POD und 5.5 mg ABTS in 10 mL Acetatpuffer (pH 5.5; 0.01m) pipettiert. Nach guter Durchmischung und 10 min Inkubationszeit bei Raumtemperatur wird die Extinktion der Proben bei den Wellenlängen 405, 649 und 732 nm bestimmt.
Bestimmung mit POD und pHPA: Zu der Mischung aus Reaktion (II) werden 50 mL einer Lösung von 2.5 mg POD und 7.6 mg pHPA in 50 mL Ammoniumpuffer (pH 9.5; 0.01m) gegeben. Nach Durchmischen und 15 min Inkubation bei Raumtemperatur wird die Fluoreszenz der Proben mit einer Anregungswellenlänge von 320 nm und einer Emissionswellenlänge von 405 nm bestimmt.
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