Die Schwefelquelle von Schöneck bei Segewold an der Aa in Liefland
✍ Scribed by Kersting, R.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1854
- Weight
- 121 KB
- Volume
- 90
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Von den fihf nahe bei einander entspringenden, ziemlich gleichen Quellen , wurde diejenige genau untersucht, wdche dem Gute Schoneck am niichsten liegt und Nr. 1 genannt ist. Sie gab in einer Secunde 3,96 preufsische Pfunde Wasser von 1,000i3 spec. Gewicht und 50,2 R. bei 8 0 Lufttemperatur im Herbst i85i. Dab: Wasser ist krystallklar, schmeckt und riecht nach faulen Eiern, rolhet Lackmiis voriibergehend, und setzt beim ruhigen Stehen in Glasgefaken nur wenig Gasblasen an derenWande ab. Der Schwefelwasserstoffgehalt wurde als Schwefelsilber gewogen. Die Gewichtsbestiirimung der iibrigen Bestandtheile wurde nach den Methoden geniacht , welche F r e s en iu s in seinem Werk iiber quantitative Analyse, zweite Auflage, Seite 379 u. f. angiebt. Es reicht daher zur Beurtheilung ihres Wertbes hin, auf diefs Buch zu verweisen und anzugeben, wie g r o t e Mengen Quellwasser zu jeder Bestimmung verwendet wurden. Quelle Nr. 1.
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verlauf einer solchen Kurve hingebaut ist. Durch Vergrofierung des Mefivolumens und weitere Verfeinerung der Ablesevorrichtung lieflen sich solche Umwandlungspunkte jedoch ohne weiteres beliebig verdeutlichen. In Abb. 15, dem Bilde des C a r n a u b a w a c h s e s , fallt die verhaltnismafiige Ein
Aus dcn Sersucben selbst tieht der Verf. nun Elgende Resultate: I ) l'lnfs die indischen Sennesbliitter den alexsridrinischen an Wic\*ksamkeit aicht nnchstehen. 2) Doh die cinen wie die andern WPOII dos Infusum rein, ohne Beirnischung andersr Ingredienzien genommcn wird, Leibsdimcrzen erregcn, auch