Die Auseinandersetzung mit der römischen Republik eröffnet faszinierende Einblicke in die Formierung politischer Gemeinschaft, Staatenbildung und Herrschaftssicherung. Rom stellt ein beeindruckendes Beispiel für einen aristokratischen Staat dar, der zur Weltmacht expandierte, dabei fremde Völker auf
Die Römische Republik
✍ Scribed by Jochen Bleicken
- Publisher
- Oldenbourg Wissenschaftsverlag
- Year
- 2012
- Tongue
- German
- Leaves
- 128
- Category
- Library
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✦ Synopsis
Wer sich für antike Geschichte interessiert, greift zu dieser knappen und gut lesbaren Geschichte der Römischen Republik, geschrieben von einem der bekanntesten Althistoriker Deutschlands. Jochen Bleicken (1926–2005) führt den Leser von der Zeit der Etrusker bis zum Ende der Republik, das die Herrschaft Caesars besiegelte. Alle wichtigen Phasen der republikanischen Geschichte entfalten sich: die Ständekämpfe, Aufstieg Roms zur Weltherrschaft – und die zugehörigen ungeheuren kriegerischen Auseinandersetzungen –, Ursachen und Beginn der inneren Krise seit den Gracchen, die Restauration unter Sulla und schließlich: die Auflösung der Republik und die Begründung der Monarchie. Aloys Winterling Jochen Bleicken, 1926-2005, war Professor für Alte Geschichte an der Universität Göttingen und u.a. Mitherausgeber von "Oldenbourg Grundriss der Geschichte" und der HISTORISCHEN ZEITSCHRIFT.
Die gut lesbare Geschichte der Römischen Republik von Jochen Bleicken
✦ Table of Contents
Inhalt
Italien im frühen 1. Jahrtausend v. Chr.
Etrusker und Griechen
Die römische Frühzeit
Die Republik und ihre Außenwelt bis 338 v. Chr.
Staat und Gesellschaft nach dem Ausgleich der Stände
Der Kampf um Italien
Der Aufstieg Roms zur Weltherrschaft
Ursachen und Beginn der inneren Krise seit den Gracchen
Die Auflösung der Republik
Die Aufrichtung der Monarchie
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Die Frühzeit Roms ist umrankt von spannenden Legenden, doch spätestens mit dem Galliersturm zu Beginn des 4. Jahrhunderts betritt man historisch gesicherten Boden. Von diesem Zeitpunkt an vollzieht sich der Aufstieg Roms zur Weltmacht – doch nicht, ohne dass der Stadtstaat immer wieder gefährlich mi