Die Rolle des Standorts in der Relativitätstheorie. Eine Antwort auf die Kritik des Hrn. A. Wenzl
✍ Scribed by A. H. Bucherer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1924
- Tongue
- English
- Weight
- 268 KB
- Volume
- 378
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Ich bin Hrn. A. W e n z l zu Dank verpflichtet, da8 er meine Auffassung ron der Rolle des Beobachters in der Relativitatstheorie einer sachlichen kritischen Erorterung unterzieht. Es sei mir gestattet, folgendes dazu zu bemerken.2) Die Veranlassung zu meiner Kritik des Einsteinschen Jnvarianzprinzips war eine kleine Abweichung, die zwischen der von mir auf Grund der Quantenhypothese abgeleiteten Perihelbewegung des Merkur gegeniiber der E i n s t e i n schen bestand. Da ich nach sorgfaltiger Priifung in meinen Entwicklungen einen Fehler nicht entdecken konnte, so vermutete ich, da6 er in den Voraussetzungen der Einsteinschen Bewegungsgleichung liegen miiSte und zwar in der Nichtberechtigung seines zugrunde gelegten Invarianzprinzips. Aus den Gesetz-ma8igkeiten der Rotverschiebung im Feldc eines Zentralkdrpers, in die das Potential des Standorts eingeht, hatte ich geschlossen: ,,Eh Reobaciiter, im Schwerefeld im Punkte P ruhend, gewinnt dieselhen Mepresultate beruglich eines Torgangs irn Schwerefeld in 0, als 06 er auperhalb des Peldes ruhte und clabei der Vorqang in einem berechenlar abgeiinderten SchwerefeZd in 0 stattfunde.li Dieser Satz beziiglich der Xiquivalenz von Standorten ergibt sich leicht aus folgendem Beispiel. Es befinde sich im 1) A. Wenzl, Ann. d. Phys. 7 2 S.457. 1923. 2) A. H. Bucherer, Die Planetenbewegung auf Grund der Quantentheorie und eine Kritik der Eins teinschen Gravitationsgleichungen.
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