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Die reversible magnetische Permeabilität bei hohen Frequenzen

✍ Scribed by Fritz Erhardt


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1917
Tongue
English
Weight
732 KB
Volume
359
Category
Article
ISSN
0003-3804

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✦ Synopsis


Bei einem Eisenringe, dessen Querschriitt kleiii gegen den Ringradius ist, ist der gesamte InduktionsfluB G Hier ist ,LA die Permeabilitat, q der Eisenquerschnitt, N die Gesamtwindungszahl der Magnetisierungswick~.lung, Z d er mittlere Umfang des Ringes untl i der Strom in Ampere. Weiter ist nach ihrer Definition die Selbstinduktivitiit L:

Die Elimination von G aus (1) und (2) liefert:

Die gleiche Formel gilt f u r die reversible I'ermeabilitiit ,LA,., wenn L unter Einwirkung eines Zusatzstromes 6 i gemessen wird, der dem konstanten Magnetisierungsstrome uberlaper t ist. Also ist 1) In Bd. 17, p. 562 der PhysikelischenZtechr. hat Hr. Prof. K a u fm a n n bereits die Hauptresultate meiner Untemuchung mitgeteilt. Im folgenden gebe ich die Versuchsanordnungen, sowie die vollatiindigen Resultate und einige theoretische Betrachtungen wider. Beziiglioh der Einzelheiten aller Berechnungen sei auf die K6nigBberger Disnertation -om Jahre 1917 verwiesen. tfber die Definition cler reversiblen Permeabilitlit s. ebendort oder bei R. Crane, Ann. d. Phys. 27, p. 1. 1908; %3, p. 1065. 1910. 1) J. Zenneck, Elektromagnetische Sohwingungen, p. 203. 2) tZber die Details der Herstellung des Ringes vergleiche man die Diaaertation.


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Uber d i e magnetisciie Permenbilitat uon Eisenpulver bei schnellen SchzuQngungen l); von J. Z e n n e c k . Die magnetische Perineabilitat yon weichen Eisendriihten in magnetischen Wechselfeldern hangt bekanntlich sehr stark ab von der Wechselzahl des Feldes. Bei Wechselzahlen von der GrSBenordnung